Flutschutz: Balance zwischen Notwendigkeit und Belastung

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Für 23,2 Millionen Euro wird Pockau vor einer neuen Hochwasserkatastrophe sicherer gemacht. Doch langwierige Arbeiten lösen auch Kritik aus.


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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    392713
    17.08.2020

    @fnor: Am Gewerbegebiet in Lengefeld wurde genau so ein Regenrückhaltebecken gebaut.

  • 8
    3
    fnor
    16.08.2020

    Es sind aber eben nicht die Pockauer Anwohner, welche die Mauern bauen, sondern die Talsperrenverwaltung. Diese setzt leider zu viel auf Mauern statt im Oberlauf den schnellen Abfluss zu reduzieren. Aber in Lengefeld selbst baut man auch den Regenwasserkanal aus, damit die großen Mengen Niederschlag vom Leuchtenbau schnell abfließen können. Ggf. sollte man das Wasser des eigenen Gewerbegebietes lieber versickern lassen oder in einem Rückhaltebecken zischenpuffern.

  • 4
    5
    Tauchsieder
    15.08.2020

    Kanalisierte Pockau. Damit wird ein künftiges Hochwasser auf die Unterlieger abgewälzt, frei nach dem Motto: Was stört mich fremdes Leid.