Gesellschaft - Geigenvirtuose will Rückkehrer locken

Neuhausen.

Viele Sachsen kehren ihrer Heimat den Rücken und arbeiten außerhalb des Freistaats. Dies will die Initiative "geh voran, komm zurück!" ändern. "Zurzeit finden landesweit rund 25.000 Betriebe keinen Nachfolger", weist Gerd Steinert als Vorstand der Kunstgenossenschaft Kunst für die Welt, die bei der Initiative mit dabei ist, auf eines der Probleme hin. "Wir müssen vor Ort die Kompetenz erhalten." Daher soll Rückkehrwilligen unter die Arme gegriffen werden. Wie dies funktioniert, wird bald während eines Kamingesprächs auf Schloss Purschenstein thematisiert. Mitte September wird der aus Sosa stammende Trompetenvirtuose, Dirigent und Mitinitiator des Wiederaufbaus der Dresdener Frauenkirche, Ludwig Güttler (Foto), in Neuhausen erwartet. Als Schirmherr der Initiative sitzt er neben Siegfried Bülow, dem früheren Chef des Leipziger Porsche-Werks, auf dem Podium. (acr)

Das Kamingespräch findet am Montag, 10. September, ab 18 Uhr auf Schloss Purschenstein in Neuhausen statt.

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