Hinterhältiger Angriff auf Hund: Besitzer bleibt nur Privatklage

Mit Nägeln versetzte Köder hätten das Tier eines Forchheimers fast das Leben gekostet. Die Staatsanwaltschaft sieht für eine Strafverfolgung kein öffentliches Interesse. Und es war auch nicht die einzige Attacke.

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22 Kommentare
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  • 34
    3
    KTreppil
    12.09.2020

    Wer verteilt da eigentlich einen roten Daumen?!

  • 44
    3
    mesiodens
    12.09.2020

    Was muss man für ein armseliges Geschöpf sein, um mit derlei Attacken auf Haustiere auf sich aufmerksam zu machen. Wer Tiere hasst, hasst auch Menschen. Und was noch viel bedauerlicher ist: der hasst sich scheinbar selbst...
    Der Täter ist hier wohl das größte Opfer, die arme Wurst kann nämlich nicht aus ihrer Haut.
    Wie gut, dass Herr Schreiber seine Hunde retten konnte. Ihm und seinen zwei- und vierbeinigen Familienmitgliedern kann ich nur von Herzen alles Gute wünschen.
    Und ich hoffe, dass diese Flachzange von einem Tierquäler am eigenen Leib erfährt, wie wichtig Tiere in unserem Leben sind. Deshalb wünsche ich auch ihm alles Gute auf seinem Weg zur schmerzhaften Weisheit. So eine arme Wurst kann es wahrlich brauchen!!!
    Dieses Beispiel zeigt mal wieder, dass Tiere die BESSEREN MENSCHEN sind. Von Tieren geht niemals so viel Niedertracht aus.