Kosten für Winterdienst steigen erneut

Marienberger Stadtrat muss Ausgaben zustimmen

Marienberg.

Die Stadt Marienberg muss abermals mehr Geld als ursprünglich geplant für den Winterdienst ausgeben. Das geht aus einer Beschlussvorlage hervor, die der Stadtrat am Montag zu seiner nächsten Sitzung behandeln wird. Damit steigen die Ausgaben für die Schneeberäumung und das Salzen der Straßen durch Dienstleister bereits zum dritten Mal in Folge.

Im Kalenderjahr 2017 waren für den Winterdienst 345.000 Euro im Haushalt eingeplant. Doch aufgrund der kühlen Temperaturen im November und Dezember mussten die Stadträte im Januar vergangenen Jahres zusätzlichen 50.000 Euro zustimmen. Zuvor hatte der Winter bereits im September 2017 ein finanzielles Nachspiel für die Stadt. Weitere 77.000 Euro waren notwendig für die Schneeberäumung im Winter 2016/2017.

Auch sonst dreht sich am Montag zur Ratssitzung viel um das Thema Straßenbau und Verkehr. So sollen die Volksvertreter gleich fünf Bauleistungen vergeben, die die Risse- sanierung und Straßenflickung im Stadtgebiet und in den Ortsteilen beinhalten. Zudem stehen die Erneuerung der Schloßbergstraße in Zöblitz sowie der Ausbau der Oberen Dorfstraße in Satzung auf der Tagesordnung. (rickh)

Der Marienberger Stadtrat trifft sich am Montag zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung. Los geht es 18 Uhr im Rathaus. Gegen 19 Uhr ist eine Bürgerfragestunde geplant.

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