Neue Vorwürfe im Bürgermeister-Streit im Spielzeugwinkel

Drei Gemeinden im Erzgebirge müssen sich auf einen neuen Vertrag einigen, der die Zusammenarbeit regelt. Doch Deutschneudorfs Ortschefin schaltet das Innenministerium ein und gießt neues Öl ins Feuer.

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11 Kommentare

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    mesiodens
    22.07.2020

    Wen wundert da noch der Ausdruck: "Zänkisches Bergvolk"?
    Gibt es denn keine wichtigeren Angelegenheiten zu klären, als sich wie die Kesselflicker um irgendwelche Animositäten zu streiten?
    Ich finde diese jahrelangen Streitereien absolut unwürdig und lächerlich, egal wer nun Schuld hat und wer wen auf welche Art und Weise besch*** hat. Warum kann man sich nicht an einen Tisch setzen und alles klären? Welche Rolle spielt das Innenministerium bei den Auseinandersetzungen?
    Vielleicht sollten die Bürger der drei Gemeinden gegenüber ihren Ortsvorstehern Stellung beziehen?
    " Der Klügere gibt nach..." Gibt es das heute überhaupt noch?
    Oh weiser Salomo hier kannst wohl nur noch du helfen...