Podiumsdiskussion - Freiberger Thesen - ein Jahr danach

Freiberg.

Nach den Bundestagswahlen 2017 hatten Vertreter des CDU-Stadtverbandes Freiberg, darunter Steve Ittershagen, Holger Reuter und Jörg Woidniok, mit den sogenannten Freiberger Thesen einen umstrittenen Forderungskatalog veröffentlicht. Ein Jahr danach wollen sie erneut darüber diskutieren. Sie fragen: Müssten die Freiberger Thesen heute anderen Inhaltes sein? In dem Papier waren unter anderem ein Aufnahmestopp für Flüchtlinge, ein Ende der infolge der Krim-Annexion begonnenen Sanktionspolitik gegen Russland und der Rücktritt von Angela Merkel vom Parteivorsitz gefordert worden. Interessierte sind für heute, 19 Uhr ins Hotel "Kreller" an der Freiberger Fischerstraße eingeladen. Als Gast wird auch der Generalsekretär der sächsischen Union, Alexander Dirks, erwartet. (bk)

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