Radfahren in der Region: Wege-Ausbau bleibt zäh

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Das Umfrageergebnis des Familienkompasses zeigt: Die Befragten sind nicht zufrieden mit der Situation für Radfahrer. Schnell wird sich das kaum ändern, ein Experte rät daher, etwas deutlicher zu werden.


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    0
    Leseathlet
    14.10.2020

    Ich frage mich vor allem, was einem Alltagsradler ein Radweg auf einem ehemaligen Bahndamm überhaupt nützt. Innerorts sind Straßenrandparker und enges Überholen viel eher ein Problem; da nützt nur Kraftfahrersensibilisierung.

    Und, dass Bundesstraßen mit Mindestbreite gebaut wurden (bspw. B101 Heinzebank - Pockau-Lengefeld), ist wirklich auch für Überlandradler problematisch. Schmale Straße und kein paralleler Alternativweg...

  • 11
    1
    XRayNights
    14.10.2020

    Am Radweg Marienberg Reitzenhain sieht man ja wieder einmal den Planungsirrsinn in Deutschland. Nichts geht voran. Statt einfach den Bahndamm zu verdichten und zwei preiswerte Ampeln über die Bundesstaße 174 zu installieren, wird eine Megaplanung mit alternativen Routenverläufen, Brücken und Tunneln gemacht.