Raritäten aus dem Erzgebirge

Rund 640 Liebhaber seltener Steine haben am Wochenende in der Marienberger Baldauf-Villa Mineralien begutachtet, gehandelt und getauscht. Ein Großteil der 24 Aussteller kam aus dem deutschen und tschechischen Erzgebirge. Aber auch aus Frankfurt/Main und Potsdam reisten Teilnehmer an. "Vor allem boten Hobbyisten Mineralien an", sagte Ina Kindel, Mitarbeiterin der Baldauf-Villa. Der Schwerpunkt der Börse habe auf Steinen gelegen, die aus der Region stammen. "Typisch für das ehemalige Bergbaurevier Marienberg sind Amethyste", erklärte Ina Kindel. Jens Häusler schaute sich ein solches Mineral, das im Wiesenbader Seidelgrund gefunden wurde, am Stand von Henry Glöckner (großes Foto v. r.) aus Thum an. Ruth Fritzsche aus Lauta (kleines Foto rechts) hatte einen großen Amethyst aus Gelobtland dabei. (faso)

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