Rotwild-Streit: Hegegemeinschaft sucht Gespräch mit Sachsenforst

Eine wissenschaftliche Studie der TU Dresden gibt den Rotwildschützern in vielen Punkten recht. Endet damit der seit Jahren schwehlende Konflikt?

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Tauchsieder
    04.08.2020

    Und mir schwillt der Kamm "mes......". Solang der Sachsenforst Jäger aus ganz D, sogar aus dem Ausland, mit Bussen ankarren lässt um das Rotwild zu erlegen, so lang haben die für mich kein Mitspracherecht. Auf dem Rücken des Rotwilds sich die Taschen voll Geld stopfen hat mit einer jagdlichen Bewirtschaftung nichts zu tun.
    Erinnert einen fatal an die Schorfheide vor 1989!

  • 5
    2
    mesiodens
    04.08.2020

    Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen "schwellen" und "schwelen"? Beim Ersteren können ungeahnte Ausmaße erreicht werden. Hier sollte wohl vom "schwelenden Rotwild-Streit" die Rede sein.
    Abgesehen davon habe ich "schwellende Wut" wenn ich in unseren heimischen Wäldern die völlig zerstörten Waldwanderwege sehe. Das schwere Gerät, was hier vom Sachsenforst eingesetzt wird, zerstört den fragilen Waldboden auf Jahrtausende. Nicht nur deshalb habe ich so meine Zweifel an der Daseinsberechtigung des Unternehmens Sachsenforst. Es steht fest, dass der Sachsenforst den Wald für schnöde Gewinne braucht und deshalb auch das Rotwild dezimieren lassen will. Unser Wald ist ohne Sachsenforst jedenfalls deutlich besser dran und braucht diesen auch nicht. In meinen Augen ist das Unternehmen Sachsenforst eine völlig überflüssige Institution, wenn man die Schäden, die der Sachsenforst in den Wäldern verursacht zum Nutzen ins Verhältnis setzt. Von der vielzitierten Nachhaltigkeit, wie einst durch Hans Carl von Carlowitz definiert, ist der Sachsenforst jedenfalls unendlich weit entfernt.