Soldaten nehmen Abschied von Heimat

Die Marienberger Jäger führen ab Februar wieder den multinationalen Gefechtsverband in Litauen an. Zum Verabschiedungsappell wurde der Einsatz an der Nato-Ostflanke nochmals gerechtfertigt. Das Wort Russland verwendet dabei nur einer.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 9
    3
    Malleo
    10.12.2019

    Der ungerechteste Frieden ist mir immer noch lieber als der gerechteste Krieg.
    Leider entspricht das Handeln der Allianz in den Beziehungen zu Russland keineswegs dieser Prämisse.
    Mit dem Gerede einer „Verantwortungsübernahme“ und zum Zwecke der „Abschreckung“ mit diesen rotierenden Truppenverlegungen ins Baltikum macht man sich erneut zum Erfüllungsgehilfen der „unentbehrlichen Nation“ mit ihren unverhohlenen imperialen Expansionsinstinkten.
    Allerdings darf man das konkrete Ziel des Litaueneinsatzes „Abschreckung“ ruhig als das bezeichnen, was es ist: eine Lachnummer.
    Heißt, die Russen haben bei Anblick der bunten Truppe so die Hosen voll, dass sich die Truppen hinter den Ural zum Winterschlaf begeben können.
    Die Verdrängungs- und Abschreckungsstrategie der NATO, auch mit deutschen(!) Soldaten an der russischen Grenze hat eine ganz andere, fatale Wirkung.
    Diese Präsenz verstärkt bei der Mehrheit der Russen das Gefühl, nicht als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen zu werden.
    Dabei ist die US- amerikanische Sicht, dass Russland nur eine Regionalmacht sei, allerdings eine unglaublich dumme geopolitische Fehleinschätzungen.
    Nicht die Erste, wie man weiß. (Afghanistan, der Nahe Osten, Vietnam usw.)
    Für die neue „Bedrohungslage“ mussten die Ostukraine und die Krim-Annexion herhalten, während mit dem EU-Ukraine-Assoziierungsabkommen die von Russland angestrebte Einbindung der Ukraine in die „Eurasische Union“ verhindert wurde, was aus russischer Sicht einer NATO- Osterweiterung gleichkommt.
    Nur am Rande sei erwähnt, dass die (mündlichen) Zusagen des Westens bei den 2+4 Verhandlungen in puncto dieser Osterweiterung mehrfach gebrochen wurden.
    Die Übungsflüge der US Air Force vor St. Petersburg oder Raketen in Rumänien zählen ebenso wenig zu vertrauensbildenden Maßnahmen wie einst russische Raketen auf Kuba, wo man bekanntlich am Rande des WK III stand.
    All jene, die heute ein Minimum an Objektivität bei der Beurteilung russischer Befindlichkeiten und Diplomatie einfordern, bleiben leider ungehört oder werden mit „Putin-Versteher“ diffamiert.
    Deshalb ein Zwischenruf an die Scharfmacher Stoltenberg und nunmehr auch AKK mit der Bitte um Mäßigung:
    „Krieg erscheint denen schön, die ihn nicht erlebt haben.“ (Erasmus von Rotterdam)

  • 10
    4
    Tokru
    10.12.2019

    Wer Frieden will schickt dort keine Soldaten hin.

  • 1
    8
    Freigeist14
    10.12.2019

    "....wurde der Einsatz noch einmal gerechtfertigt ." Das ist auch dringend nötig .Nicht das die Soldaten , die den Verteidigungsauftrag des Grundgesetzes ernst nehmen , nicht in den Verdacht des Defätismus kommen ...................

  • 3
    12
    ChWtr
    10.12.2019

    Leider ist so eine Mission notwendig. Die Provokationen in der Ostsee und an den Grenzen zum Baltikum sind ein beredtes Beispiel dafür, dass man wachsam sein muss. In den skandinavischen Ländern wächst seit der Ukraine-Krise die Furcht vor russischer Aggression. DSF ist da nicht wirklich hilfreich.



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