Tote Tiere von Reitzenhain: Angeklagte erhält Geldstrafe

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Die 41-Jährige gesteht, eine Mitschuld an der Tragödie zu tragen, bei der 72 Tiere qualvoll verhungert und verdurstet waren. Gänzlich kann der Fall allerdings nicht aufgeklärt werden.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    2
    jurasi
    10.09.2020

    Ich kann nur hoffen, dass das Jugendamt hier seinen Pflichten nachkommt und regelmäßig kontrolliert, ob die vier Kinder ordentlich versorgt werden. Ich persönlich halte es für sehr bedenklich, ob das Kindeswohl hier gegeben ist.

  • 9
    2
    Wika1
    10.09.2020

    Wie immer hat keiner was gehört und gesehen.

  • 20
    4
    lax123
    09.09.2020

    Grauenhaft. Vergehen gegen Tierschutz wird in Deutschland im Allgemeinen zu gering bestraft. Wer schlecht zu Tieren ist, ist kein guter Mensch. Nen paar Monate Haft halte ich für angemessen.