Verhinderungspolitik? Schwere Vorwürfe im Windrad-Streit

Dieser Fall sucht seinesgleichen. Sachsenkraft bemüht sich seit Jahren um zwei Windenergieanlagen an der B 101 bei Görsdorf. Doch die Stadt durchkreuzt die Pläne, will stattdessen einen Gewerbepark bauen lassen. Die Grünen vermuten etwas anderes dahinter.

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3030 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    5
    Zeitungss
    10.08.2020

    @tbauk..: Ich gehe vom großen erklärten Ziel aus, welches doch auch das IHRE ist. Ihren Ausführungen nach wäre es schon schön, wenn die E-Mobilität von EEG-Abgaben befreit wäre, auch wenn der Wunsch etwas versteckt ist. Selbst bei Eigenerzeugung mittels Hamsterrad wird der Staat nicht zusehen, wie ihm Einnahmen entgehen. Steuereinnahmen sind nun einmal das A und O und daran wird sich mit Sicherheit NICHTS ändern.
    Immerhin, die Umstellung in naher Zukunft bezeichnen selbst SIE als Quatsch, hätte ich nicht erwartet, was unter jetzigen Umständen aber treffend ist. Durch meine schmalspurige Denkweise hatte ich eben selbst IHRE Zukunftsaussichten falsch eingeschätzt und "hochgerechnet" bin damit zu weit nach vorn geprescht.

  • 6
    3
    tbaukhage
    10.08.2020

    @Zeittungss: Ich denke, die Anzahl der eAutos ist unbedeutend??? Ja, was denn nun? Wenn die eAuto-Anzahl so unbedeutend ist, sind auch die Ausfälle an Mineratölsteuer unbedeutend! Zumal ja der erhöhte Bedarf an Elektroenergie auch dort erhöhte Steuereinnahmen, Umlagen und sonstige Abgaben erzeugt.

  • 4
    5
    Zeitungss
    10.08.2020

    @tbauk...: Leider sitze ich nicht an den Schaltern um diese Dinge zu beeinflussen. Ich habe den Eindruck, der Strompreis für ihre Fahrzeugflotte ist heute schon zu hoch und die EEG-Umlage sollte eher dafür entfallen, hier liege ich sicherlich nicht falsch. Es ging hier auch um die Kompensation der in Zukunft sinkenden Mineralölsteuer, auf diese Einnahmen wird der Staat sicherlich nicht verzichten.
    Das Thema EEG werfe ich gelegentlich in den Ring, der deutsche Stromkunde scheint mit dessen Ausgestaltung in der jetzigen Form mehr als zufrieden zu sein, wenn ich an die Reaktionen denke.
    In "naher Zukunft" scheint auch nicht zu gefallen, das Geschäft mit der "Zukunft" auf der Straße kommt wohl nicht so richtig in Fahrt ?

  • 5
    7
    ralf66
    10.08.2020

    @bürgerenergie, na fein, es sind sehr wohl Bürger an den Windrädern beteiligt, na klar sind sie das, die paar wenigen ''Bürger'' die es sich leisten können sich dort einzukaufen sich daran zu beteiligen, jeder kann das nicht, sich dort aus finanziellen Gründen einzukaufen sich zu beteiligen und deshalb bleibt es dabei, verdienen tun nur wenige, die Mehrheit kuckt auf breiter Ebene in die Röhre!!!
    Übrigens, wenn alle etwas davon hätten stände kein einziges Windrad, denn dieses Geschäftsmodell würde sich nicht bis gar nicht lohnen!!!

  • 5
    4
    klapa
    09.08.2020

    Es geht ausschließlich um den Ehrgeiz einer einzelnen Dame, Zeitungss, die auch in den Augen von Experten, z. B. Herrn Sinn, chancenlose Energiewende um jeden Preis zu Ende bringen zu wollen, koste es für den Bürger, was es wolle.

    Die Belange der Bürger kümmern sie einen feuchten Kehricht.

    'Statt die Bürger zu entlasten, werden jedes Jahr weitere Industrieunternehmen durch eine Befreiung der EEG-Umlage begünstigt.' - https://strom-report.de/eeg-umlage/

    Das ist Politik auf Kosten des Bürgers, der zuschaut und es sich bieten lässt.

  • 8
    4
    tbaukhage
    09.08.2020

    @Zeitungss: "Wenn dann in naher Zukunft der Autoverkehr umgestellt ist" ... so ein Quatsch! Bei 3Mill PKW-Neuzulassungen jährlich und einem Bestand von 48Mill würde eine Umstellung ja mind. 16 Jahre dauern - aber nur, wenn man annimmt, dass jeder neu zugelassene PKW ein eAuto wäre.
    Statt sich an den paar eMobilisten abzuarbeiten, hätte ich ein paar Vorschläge erwartet, wie zB. die EEG-Umlage - derzeit knapp 7Cent/kWh - auch auf diejenigen verteilt wird, die den mit Abstand größten Verbrauch an Elektroenergie haben! DAS würde eine deutliche Entlastung für die Privatabnehmer bringen, denn die sind ja diejenigen, die die EEG-Umlage allein zu schultern haben.
    Ansonsten sollte man über die Zusammensetzung des deutschen Strompreises am besten mal hier informieren: https://strom-report.de/strompreise/strompreis-zusammensetzung/#

  • 7
    8
    Zeitungss
    09.08.2020

    Es bleibt noch immer die Frage offen, warum man gerade in Deutschland mit allen Mitteln um den höchsten Strompreis kämpft. Der größte Teil Europas lacht uns aus und sieht darin ihren Vorteil. Wenn dann in naher Zukunft der Autoverkehr umgestellt ist, kommt die fehlende Mineralölsteuer auch noch drauf und dann für ALLE außer den schon BEFREITEN, man verzichtet schließlich nicht. Man arbeitet sicherlich schon am Text wie man es dem Volk zu gegebener Zeit unter die Weste jubelt.

  • 11
    8
    mesiodens
    09.08.2020

    Abgesehen davon, dass ich es bedenklich finde, derart große Flächen zu versiegeln. Die Stadtverwaltung Pockau- Lengefeld hat mal wieder 1+1 nicht zusammengezählt. Wo kommt denn der Strom für das Gewerbegebiet her? Wäre doch praktisch, wenn da gleich ein paar Windräder wären, oder?
    Also aus meiner Sicht gibt es keinen Grund außer dem ästhetischen Eindruck und der Gefahr für Vögel, die Windräder zu verhindern.
    Natürlich könnte man den Strom ebenso photovoltaisch erzeugen.
    Vorsicht Satire: Übrigens, die möglicherweise zukünftig versiegelte Fläche hätte das Potential beim nächsten Starkregen ganz Pockau unter Wasser zu setzen. Dann wäre die halbe Stadt weg und der Bürgermeister müsste sich nicht mehr mit den nervenden Pockauern abgeben.

  • 9
    6
    tbaukhage
    09.08.2020

    @Tauchsieder: Dann wende Dich doch am besten mal an diejenigen, die am meisten von der EEG-Umlage profitieren! Nein, es sind nicht die Privaten. Es sit die Industrie, die sich von der EEG-Umlage hat befreien lassen. Und bevor wieder dieser blöde Hinweis auf die "Grünen" kommt: Die Industrie ist eher nicht "Grünen"-affin.

  • 13
    5
    fnor
    09.08.2020

    Die EEG ist ein Relikt aus alten Zeiten. Die Altanlagen fallen aber so langsam aus der Förderung. Windenergie auf dem Land kostet ca. 4 bis 8 ct je kWh je nach Standort. Also etwa gleich viel wie Braunkole. Dabei werden die Erneuerbaren immer günstiger. Dank CO2-Steuer werden Braunkohle und Co. im nächsten Jahr mehr kosten. Der Strompreis kennt halt nur eine Richtung. Die ist aber politisch gewollt. Neue Windräder senken also den Strompreis (eigentlich). Die Kunst ist nur, einen passenden Standort zu finden, wo man möglichst keine Anwohner belästigt.

  • 6
    4
    CPärchen
    09.08.2020

    @bürgerenergie: Dass Sachsenkraft so agiert, war mir nicht bekannt. Dankeschön für die Info

  • 12
    1
    Lexisdark
    09.08.2020

    Komisch, dass die Briten das besser hinbekommen. Komplett ohne Kohle, sehr viel Erneuerbare, dazu Gas und noch ein gutes Zehntel Atom. Und auch günstiger als in Deutschland, wo man als Kunde noch das ausgleichen darf, wovon sich Unternehmen haben befreien lassen.

  • 10
    8
    franzudo2013
    09.08.2020

    Da haben die Parteisekretaere den Erzgebirgern noch nicht richtig erklärt, dass es zu ihrem besten ist, mit den welthoechsten Strompreisen Leute zu subventionieren, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chance haben. Im Erzgebirge wird kommunale Selbstbestimmung noch gelebt. Die Leute sehen ja, dass ein Erzgebirge ohne Windraeder viel schöner ist. Noch mal lassen sie sich nicht für dumm verkaufen.

  • 9
    7
    Tauchsieder
    09.08.2020

    Eine Alarmeldung des Energiewirtschaftlichen Institut an der Kölner Universität (EWI): Die Kosten für die Förderung von Strom aus Wind und Sonne steigen wohl deutlich. O-Ton EWI: - "Die Umlage zur Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) „könnte im kommenden Jahr um 25 Prozent höher liegen als heute“, teilte das EWI auf der Basis umfassender Berechnungen mit. Die Umlage, die derzeit 6,756 Cent je Kilowattstunde beträgt, könnte demnach „auf 8,44 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2021“ klettern. Das gelte selbst dann, wenn man die im Klimaschutzpaket der Bundesregierung vorgesehenen Maßnahmen zur Begrenzung der Umlage mit einbeziehe, schreibt das EWI weiter. Ohne diese Entlastungsmaßnahmen würde die Umlage laut EWI 2021 sogar auf 9,99 Cent pro Kilowattstunde ansteigen" -. Noch Fragen dazu, die können sicherlich die Befürworter des EEG hier in den Kommentaren beantworten.

  • 10
    6
    klapa
    08.08.2020

    388975, bezahlen Sie den überhöhten Strompreis in DE wirklich gern?

    'Im ersten Halbjahr 2019 waren die Strompreise für Haushalte in der EU in Deutschland (0,31 EUR je kWh) am höchsten.

    - https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=Electricity_price_statistics/de

  • 13
    6
    bürgerenergie
    08.08.2020

    @CPärchen: Da möchte ich zu Ihrer Information hinzufügen: Die Sachsenkraft baut eben, wie auch in Ostsachsen, Windkraftanlagen in Bürgerhand. Auch deshalb sind sehr wohl Menschen von vor Ort, aus Pockau-Lengefeld und den umliegenden Gemeinden beteiligt und ärgern sich seit Jahren darüber, dass das Projekt auf verschiedene Art und Weise ausgebremst wurde und wird. Geht ein Bürgermeister so mit seinen Wählern um? Wenn man dagegen ist, dann sollte man es auch ehrlich sagen und dazu stehen (dann aber als verantwortlicher Politiker auch sagen, wie die eigenen Vorstellungen der Energieversorgung 2030 aussehen ... evtl. eine Müllverbrennung oder gar ein AKW auf dem Kamm? Absurd!) und nicht stattdessen eine solche, recht offensichtliche, jeder Regionalplanung widersprechende Verhinderungsplanung auf den Weg bringen.

  • 10
    11
    CPärchen
    08.08.2020

    Warum kann Sachsenkraft nicht eine GmbH für Pockau gründen, so dass Gewinne dort versteuert werden?
    Derzeit ist es so: Eine Großstadtfirma, wo viel grün gewählt, baut die Dinger außerhalb des eigenen Bereichs. Großstadt und Firma kassieren Gewinne und Steuern. Das Land hat dagegen die Windräder. Großstadtgrüne schimpfen auf die "unökologische" Landbevölkerung.
    Da gibt es doch andere Formen der Profitierung von erneuerbaren Energien.

  • 9
    10
    klapa
    08.08.2020

    Fahren Sie Auto, 388975, bei knapp 48 Mio in DE? Und Sie haben keine Angst, vielleicht einen Unfall zu bauen?

    So viele AKW gibt es auf der Welt nicht. 451AKW waren es 2018 lt. Statistica, deren Zahl sich locker seitdem erhöht haben dürfte und sich weiter erhöhen wird.

    Wie hören wir immer wieder von unserern Oberen - absolute Sicherheit gibt es nirgends, weder beim Auto noch beim AKW, die jedes Jahr nicht nur um Weniges moderner werden.

    'Sie können schmutziges wasser nicht wegschütten, wenn sie noch kein frisches haben.' - K. Adenauer

  • 9
    2
    Nixnuzz
    08.08.2020

    Für welche Gewerbearten war denn die Planung vorgesehen? Schwermaschinenbau mit ausgeprägter Schmiedetechnik? Den einzigsten toten Vogel den das Projekt bisher gefordert hat war der stillgelegte Gasthof "Blaue Taube". Ob da per Windrad noch welche dazugekommen wären?? Gerade wird dort die B101 neu aufgemöbelt - wie lange würde diese Geldausgabe bei einer Gewerbeansiedlung sich rentieren? Und wieviel Platz ist parallel am Pockauer Bahnhof für neues Gewerbe? Oder soll da eine neue Schläferstadt für Chemnitz entstehen?

  • 13
    3
    388975
    08.08.2020

    @klapa: Was wäre denn die preiswerte Alternative? Braunkohle oder Atomstrom?

  • 12
    12
    ralf66
    08.08.2020

    @tbaukhage, dass was Sie zu Anfang schreiben stammt von mir, na und da stehe ich auch dazu.
    Es geht um eine langfristige Regionalplanung aber wissen Sie um was es vor allem geht, um die Firma Sachsenkraft mit seinem Chef Dr. Daniels, Bündnis 90/Die Grünen und um viel Geld was Ihm da entgehen würde oder glauben Sie wirklich Grüne sind dem Geld nicht gut und machen alles nur der Umwelt zuliebe?

  • 12
    9
    tbaukhage
    08.08.2020

    @ralf66: "Es kommt in Deutschland regelmäßig vor, es ist schon eine breite Gewohnheit geworden ein Volkssport geworden, wasserdichte Entscheidungen der Justiz anzuzweifeln, eigene unwesentlichen Moral- und Geschmacksansichten über die Gesetzte zu stellen. Was dabei raus kommt Justiz-Entscheidungen nach Gesetz abzulehnen lesen wir hier in den verschiedenen Kommentaren." ... so schrieb vor einiger Zeit hier mal ein Kommentator.
    Nun geht es zwar hier nicht um ein Gerichtsurteil, wohl aber um eine langfristig angelegte Regionalplanung und das Bestreben, diese zu unterlaufen.
    Im Übrigen schließe ich mit @Lexidarks Frage an, warum nicht beides gleichzeitig machbar sein soll. Gerade in einem Gewerbegebiet haben die angeblich negativen Einflüsse doch am wenigsten Wirkung.

  • 20
    4
    Freigeist14
    08.08.2020

    Jeden Tag fallen in Deutschland 56 Hektar dem Flächenverbrauch zum Opfer . Unglaublich . Aber leider tägliche Praxis . Siehe Pockau-Lengefeld .

  • 16
    20
    klapa
    08.08.2020

    Zustimmung, ralf66, jeder neue Spargel ist einer zu viel, weil es preiswertere Alternativen gibt.

    Der möglicherweise schädigende Enfluss der Windräder auf Vogel-, Insektenflug und Microklima ist bei Weitem nicht geklärt.

  • 7
    14
    Tauchsieder
    08.08.2020

    So, so "Bürger......", Hauptsache keine Windräder!

  • 21
    19
    ralf66
    08.08.2020

    @bürgerenergie, ein schöner Nickname ohne viel Sinn aber irreführend, denn die Bürger haben bisher von der Windenergie nichts im Gegenteil, der Strompreis ist mit Windenergie eher noch gestiegen und wird weiter steigen, die Bürger haben nur die Belästigung zu tragen.
    Von der Windenergie haben nur die etwas, die diese Dinger betreiben, herstellen, errichten, und ihre wenigen Teilhaber, dazu kommen noch sichere staatliche Almosen, so dass es richtig im Geldbeutel klingelt.
    Ich bin der Ansicht, Verhinderungsplanung oder nicht, jedes weitere Windrad im Erzgebirgsraum muss verhindert werden, sonst kann man sich hier vollständig von Fremdenverkehr verabschieden.
    Übrigens die Sachsenkraft mit ihrem Geschäftsführer Dr. Daniels Bündnis 90/Die Grünen baut wahrscheinlich nur dort wo er selbst nichts davon sieht, der Herr wohnt in Dresden wo auch der Firmensitz dieser GmbH ist.
    das zentrale Kammgebiet des Erzgebirges mit seinen bekannten Bergen wie Fichtel- und Keilberg, Pöhlberg, Bärenstein, Scheibenberg, Hass und Spitzberg ist mit den Windkraftanlagen um Jöhstadt, Satzung (Hirtstein), auf tschechischer Seite um dem Hassberg (Jeleni Hora), Kupferhübel (Mednik) und bei Stolzenhain (Haj) Keilberggebiet (Klinovec) schon ordentlich verschandelt.
    Wenn man auf tschechischer Seite Nähe des Hassberges (Jeleni Hora) auf der Höhe beim ehemaligen Dorf Reischdorf (Rusova) steht, ist ein freier Ausblick zum Fichtelberg, Keilberg, Kupferhübel nicht mehr möglich, Richtung Hassberg sieht man dann den Windpark Jöhstadt, dass gleiche Panorama kann man ''genießen'' wenn man alle die Berge aufsucht die ich hier aufgeführt habe.

  • 22
    10
    Lexisdark
    08.08.2020

    Dabei sollte eigentlich beides möglich sein, Windkraftanlagen und ein Gewerbegebiet.

  • 14
    17
    bürgerenergie
    08.08.2020

    Nun wird es an dieser Stelle aber kein Gewerbegebiet geben könnnen. Denn es ist da in keiner Regionalplanung vorgesehen und es wird nicht zugelassen werden.

    Es handelt sich offenbar wirklich um - eine absolut unzulässige - Verhinderungsplanung. :-(

  • 19
    16
    vonVorn
    08.08.2020

    @mein Vorredner, ich denke aber das begreifen die Grünen nicht.

  • 26
    24
    MiVe71
    08.08.2020

    Neue Arbeitsplätze zu schaffen,ist gerade jetzt in dieser Ausnahmesituation und ihrer weiteren Dauer, von absoluten Vorrang! Daher ist ein Gewerbegebiet an dieser Stelle genau richtig und von Vorteil für die Region! Windkraftanlagen gibt es in unserer Region genug, die die Landschaft verschandeln.