Vor der Zeit

Die Landwirte im Erzgebirge haben in diesem Sommer ihr Getreide zwei Wochen früher als sonst üblich vom Halm holen müssen. Bei vielen anderen Feldfrüchten sieht es nicht viel anders aus. Auch die sächsischen Winzer müssen in diesem heißen Sommer ihre Trauben eher als gewöhnlich lesen. Da dürfte sich doch eigentlich keiner darüber aufregen, dass auch die Lebkuchen, Zimtsterne und Pfeffernüsse gefühlt zwei Wochen früher als sonst in den Regalen der Supermärkte landen - auch wenn sich das nun nicht so richtig mit dem heißen Sommer begründen lässt. Bleibt nur zu hoffen, dass sich wenigstens der Weihnachtsmann an den vereinbarten Termin hält und nicht auch schon zwei Wochen vor Heiligabend mit dem Sack voller Geschenke aufschlägt. (af)

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