Windbürgergeld fällt in der Region durch

Der Vorstoß der SPD ist in Orten wie Amtsberg und Dittmannsdorf auf wenig Gegenliebe gestoßen. Statt einer finanziellen Beteiligung, die beim Bau neuer Anlagen gewährt werden soll, wünschen sich die Menschen etwas ganz anderes.

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44Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    3
    cn3boj00
    25.01.2020

    @ralf, natürlich darf jeder seine Meinung haben, auch, dass Atommüll Käse ist. Leider ziehen Sie sich bei konkreten Fragen meist ohne Antwort auf Ihren Standpunkt zurück. Damit ist wohl keine konstruktive Diskussion möglich.
    Im Übrigen sind bei mir die nächsten Windräder etwa genau so weit entfernt wie die Autobahn. Ich sehe sie jeden Tag und kann bequem zu Fuß dahin gelangen. Das habe ich übrigens schon im "Parallel"-Thread zu Schneidenbach geschrieben, wo Sie es doch gelesen haben dürften. Und wie der Bauer Kränkel dort habe ich dazu eine Meinung: Stört mich nicht im Geringsten!
    Und ja, nicht selten stehen 2 der 3 Windräder. Das liegt aber weniger am Wind, sondern daran, dass wegen Überproduktion an Strom die Windkraft zurückgefahren werden muss. Die Politiker haben zuletzt ja ein neues platziertes Schlagwort aufgegriffen: die Grundlastproblematik. Dabei weiß kaum jemand, was dabei gemeint ist. Und da gibt es auch gar kein Problem. Das Problem sind die Spitzenlasten, wenn mehr gebraucht wird als erzeugt oder umgekehrt. Da braucht es Turbinen die schnell zu- oder abgeschaltet werden können. Kohle und erst recht Kernkraft kann das nicht, aber Wasser, Wind und Gas. Wie wollen Sie denn die Spitzenlastproblematik lösen, lieber ralf?

  • 1
    4
    ralf66
    25.01.2020

    @ChWtr, warum sollte ich Ihre Meinung akzeptieren wenn ich Sie für falsch halte, was verlangen denn Sie von einem Gesprächspartner, daß er Ihrer Meinung bedingungslos folgt Ihnen Recht gibt. Ich bin hier übrigens nicht der einzige der Ihrer Meinung nicht folgt nur der letzte Geduldige der sich mit Ihnen rumstreitet.

  • 3
    4
    ChWtr
    25.01.2020

    Vergebliche Mühe!!!

    Wenn man verboooohrt ist, vernagelt und keine anderen Meinungen akzeptiert, dann hat es keinen Wert überhaupt in einen Diskurs zu treten. Null! Nada!

    Man sieht es hier in so vielen Themen, ob Steimle (Furchtbar!!!), Energiewende (Kohle, Atom - die Heilsbringer) oder Tagespolitik (Merkel & Konsorten). Einen gemeinsamen Nenner muss man nicht haben oder sich auch noch gegenseitig huldigen. Man kann jedoch verlangen, miteinander anständig zu diskutieren / kommentieren. Das sollte möglich sein. Das fällt einigen sehr, sehr schwer und das immer öfter - da vernaaaagelt! Einige verdächtige Kadetten wissen sowieso zu jedem Thema (irgendwas) zu erzählen, egal was (...)

  • 3
    3
    SimpleMan
    25.01.2020

    @ralf66 Ich darf Sie zitieren " ... wo soll das hinführen, ich bleibe bei meiner Meinung Sie bei Ihrer, wer recht hat wird sich irgendwann einmal zeigen ..." Danach kommen drei weitere Kommentare, ohne inhaltlich etwas neues zu schreiben. Ich möchte bewusst nichts zu dem eigentlichen Thema schreiben, denn das Rennen um das letzte Wort, den letzten Kommentar ist mir egal und ich habe das ausgedrückt was ich sagen wollte, alles andere wären Wiederholungen.

  • 3
    5
    ralf66
    24.01.2020

    @ChWrt, Sie schreiben doch auch immer wieder das Gleich, deshalb ist es wohl richtiger?

  • 3
    5
    ralf66
    24.01.2020

    Übrigens Frage: Der für die später stillgelegten Kohle- und Atomkraftwerke fehlende Strom soll nach Meinung von @cn3boj00 wenn er nicht ganz durch Wind, Solar, Holz, Biomüll was weiß ich noch alles abgedeckt werden kann durch Gas-Kraftwerke mit Gasenergie ersetzt werden, die gehen dann so genügend vorhanden Plitz Platz ans Netz wenn gebraucht, woher kommt denn dieses Gas, dieses Erdgas eigentlich? Mit dem Lieferant dieses Gases hat man doch schon lange sichtlich große politische Zerwürfnisse obwohl er am Hebel sitzt, hoffentlich schlägt man wenigstens dort bald eine andere Richtung ein, denn sonst Gas ade, Licht weg!

  • 3
    4
    ralf66
    24.01.2020

    @ChWtr, wer einen Dynamo hat, braucht keine Batterie, alter Spruch, für die Fitness allemal eine Spitze Angelegenheit, aber schon eine Rast darf ich mir beim Dynamo nicht gönnen, da geht halt das Licht aus, bei den Windrädern wäre das ähnlich, habe ich mir sagen lasen!

  • 3
    5
    ChWtr
    24.01.2020

    Scheinheilig die sich immer wiederkehrende, im Kreise drehende Diskussion, Ralf. Und vor allem, immer die gleicher Leier.

    Wer so verbohrt ist, dem hilft auch kein Licht am Ende des (Energie)Tunnels. Wenn endlich diese wahnwitzige Atom- und Kohleverstromung ad acta gelegt ist, nehmen Sie sich einen großen DYNAMO und demmeln. Positiver Nebeneffekt: man tut noch was für seine Fitness. Auf geht's!

  • 2
    5
    ralf66
    24.01.2020

    @cn3boj00 und @SimpleMan, wo soll das hinführen, ich bleibe bei meiner Meinung Sie bei Ihrer, wer recht hat wird sich irgendwann einmal zeigen, übrigens @cn3boj00 Windstille und wenig Wind ist schon die ganze Woche, so dass sich die Windräder die ich in ca. 200m vor meiner Haustüre entfernt immer sehen kann diese Woche nicht bis nur ganz wenig gedreht haben! Frage: Wie weit müssen Sie von zu Hause wegfahren um ein Windrad zu Gesicht zu bekommen, um dann beurteilen zu können wann die Dinger laufen und wann nicht?

  • 5
    6
    SimpleMan
    23.01.2020

    @ralf66 Der Anteil der Stromerzeugung durch erneuerbaren Energien ist innerhalb weniger Jahre auf 43 % in 2019 gewachsen, trotz dem fast zum Erliegen gekommenen Ausbau der Windkraftanlagen. Betreffend die Speicherung von durch erneuerbaren Energien erzeugten Strom können Sie sich gern mal das durchlesen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Power-to-Gas

  • 6
    8
    cn3boj00
    23.01.2020

    Ach so lieber Ralf, Atommüll ist also in Ihren Augen "Käse". Könnten Sie das Prinzip der radioaktiven Fermentation technisch etwas genauer erklären, vor allem den Menschen die dann damit leben müssen?

    Im übrigen grenzt ihr Kohle- und Kernkraftwahn schon an Hysterie, wenn Sie jedes Gegenbeispiel, wo man weitgehend ohne beides auskommt, immer wieder ignorieren. Außerdem ist weder Kohle- noch Kernenergie "speicherbar", oder wo bitte wird die gespeichert? Wenn eine Kohlekessel läuft, dann läuft er, und erst recht ein Reaktor. Der Strom ist einfach da. Und wenn er nicht abgenommen wird, wird er nicht gespeichert, sondern es werden Windräder abgeschaltet. Trotz genügend Wind. Denn die Zahl der wirklichen Flauten, in denen ein Windrad nicht läuft, ist verschwindend gering. Für diesen Fall gibt es dann z.B. Gaskraftwerke, die sekundenschnell ans Netz gehen können. Überhaupt ist ein Energiemix aus Wind, Sonne, Wasser, Biomasse, Müll und Gas in keinster Weise ein unlösbares Problem, oder können Sie sich das als Techniker wirklich nicht vorstellen?

  • 6
    4
    ralf66
    23.01.2020

    @SimpleMan, man schafft 2028 von diesem Energiemix die zwei sichersten speicherbaren Energieträger Kernenergie und Kohleenergie ab, der dann noch verbleibende ''Energiemix'', wo man vorrangig auf den Ausbau von Windenergie setzt, kann technisch niemals ausreichend und gleichmäßig die Energieversorgung in Deutschland ohne Import von Strom aus dem Ausland sicherstellen. Wenn das anders sein sollte, dann erklären Sie mit das technisch.

  • 6
    4
    OlafF
    23.01.2020

    @"Freunde der Windkraft auf dem Lande" und in der Stadt : Ich wünschte mir auch den Strom von der Sonne aus jedem Dachziegel auf Schulen, Einkaufzentren, Wohnhäusern und Fabriken und Windkraft in den Grenzen, dass Sie der Natur und den Bewohnern mehr Nutzen als Schaden bringt. Da die Kernfusion noch nicht möglich ist und Sonne, Biomasse und Wind in D nicht ausreichend und konstant zur Verfügung stehen, wünsche ich mir aber auch für ein Industrieland wie Deutschland ein gewisses Maß an Ehrlichkeit. Um die Rohstoffe im Boden zu lassen, und wegen der hohen Bevölkerungsdichte und mangels Alternativen sollte die vollständige Abschaffung der Kernkraft überdacht werden. Auf der einen Seite wird behauptet, dass über 90% der Wissenschaftler den menschengemachten CO2-Ausstoß für das Hauptproblem der Menschheit halten würden, andererseits wird der Energiehunger der Entwicklungs-und Schwellenländer außer acht gelassen und man denkt "am deutschen Wesen werde die Welt genesen". Ich weiß, dass viele ihr Leben lang gegen die Kernkraft gekämpft haben und die Endlagerung ein ungelöstes Problem darstellt. Aber die Anzahl der K.Kraftwerke steigt insgesamt und die Menschheit hat schon viele andere Probleme gelöst. Wir sind doch angeblich Weltmeister beim Recycling. Im Angesicht steigender Energiepreise und immenser Steuerlast kann diese Möglichkeit für alle Menschen genügend und bezahlbar Strom zur Verfügung zu stellen, aus den Überlegungen doch nicht generell ausgeschlossen werden. Sollte diese Entscheidung ,welche in die Grundbedürfnisse aller Menschen eingreift durch alle Mittel der Demokratie abgelehnt werden, hätte ich kein Problem dies zu akzeptieren. Wenn jedoch weiterhin alles getan wird, um alle zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen um zu versuchen die Bürger zu entmündigen und willkürliche Entscheidungen durchzudrücken, kann das Verständnis für Windräder nicht steigen.

  • 5
    5
    SimpleMan
    23.01.2020

    @ralf66 " ... wenn wir später einmal als Hauptenergieträger Windenergie haben ..." Windenergie ist Teil eines Energiemixes und ist nur ein Bestandteil der erneuerbaren Energien.

  • 4
    7
    ralf66
    23.01.2020

    @cn3boj00, hören Sie doch auf, bei Kernkraftwerken fragen Sie wohin die denn gebaut werden sollen und wie viele wir davon noch brauchen würden, was die Bürger dazu sagen würden, der Atommüll, lauter solcher Käse, bei Windräder flächendeckend errichtet ist das egal, feine Logik, wenn man bedenkt, dass man 5000 Windräder zum Ersatz eines Kernkraftwerkes braucht und 2500 für den Ersatz eines Kohlekraftwerkes. Wenn meine Rechnung stimmt, müsste man für ca. 130 Kohlekraftwerke ca. 65 Kernkraftwerke bauen oder 325 000 Windräder mit denen man nicht konstant Strom herstellen kann. Sie können einfach nicht mit neuen Energieträgern deren Energie-Speicher nicht ausreichen oder nicht vorhanden sind ohne später aus dem Ausland Strom dazuzukaufen gleichmäßig, ausreichend, sicher Strom herstellen, dass ist technisch unmöglich. Sie und Lexisdark sind nicht in der Lage techn. zu erklären wer, wenn wir später einmal als Hauptenergieträger Windenergie haben, bei wenig Wind und Windstille den fehlenden Strom liefert, gleich vorne weg, Wasserkraft reicht nicht, Solar auch nicht, Holz auch nicht, Gas auch nicht?

  • 1
    0
    UK13
    23.01.2020

    @cn3boj00,@Lexisdark:Die Diskussion gerät hier völlig aus den Fugen.Lexisdark ist trotzig wie ein kleines Kind weil die Argumente ausgehen.Da wird dem Widersacher oder Nachbarn schnell die Pest an den Hals gewünscht.Kohle im Dorf verbrennen und abstellen im Sommer wenn keine Kühlung vorhanden ist?Dieser Unfug zeigt das Lexisdark nicht ansatzweise die Abläufe in einem Kraftwerk kennt,so disqualifiziert man sich selbst.cn3boj00,lesen Sie doch bitte meinen Kommentar zu modernen AKW die weltweit auf dem Vormarsch sind.(Frankreich,China,Tschechien)Russland nutzt Plutonium aus alten Atomwaffen,deutscher atomarer Abfall kann komplett in modernen AKW verwertet werden,Endlager nicht mehr notwendig.Daraus resultiert CO2 neutrale,günstige Stromerzeugung und Fernwärme.Zu lesen in der "Zeit" Nr.41/2019,Beitrag von Rainer Klute.Der deutsche Sonderweg ist eine Sackgasse,kein Land der Welt folgt diesem Irrsinn.

  • 7
    3
    cn3boj00
    22.01.2020

    ralf was soll diese Polemik nun schon wieder, getarnt als "technische" Frage? Es geht doch überhaupt nicht darum, dass alle autark von Windrädern versorgt werden?
    Obwohl in vielen Ländern, auch den USA, das üblich ist, dass sich eine Farm irgendwo in den Weiten der Prärie selber mit einem Windrad versorgt. Vielleicht beantworten Sie uns die Frage, wie die überleben können? Ich sage jetzt einfach mal als Antwort auf die technische Frage: das geht, kann man sich anschauen! Aber das ist ja gar nicht das Ziel, also ist die Frage Unsinn.
    Da Sie ja nun (nachdem Sie lange verbreitet haben, dass es ohne Kohle nicht geht) voll auf Kernkraft setzen: haben Sie ml ausgerechnet, wie viele KKWs in D gebaut werden müssten? Und wohin? Was werden die Anwohner sagen? Und was wird mit all dem radioaktiven Müll? Was werden die Leute erst sagen, wo die vielen Endlager hinkommen? Gerne höre ich dazu etwas, denn dazu habe ich keine Beispiele gefunden. Gibts dann ein Endlagerbürgergeld?
    Übrigens dürfen auch die anderen Windradablehner mal erklären, woher sie sich in Zukunft ihren Strom wünschen.

  • 6
    5
    ralf66
    22.01.2020

    @Lexisdark, warum beantworten Sie einfach nicht meine technische Frage die ich Ihnen gestellt habe, ist doch viel einfacher, mit weniger Aufwand verbunden als mir einen großen Schornstein ins Dorf zu setzen, übrigens verwechseln Sie etwas, ich setzte in der Zukunft auf Kernenergie zur Stromgewinnung, dass habe ich in all meinen Kommentaren zum Thema hier geschrieben. Ja nun wenn die Sommer weiter so heiß sind, wir ständig Hochdruckwetterlage haben, weht auch meistens wenig oder weniger Wind, nicht gut für die Stromgewinnung aus Windkraft, oder wird das besser, wenn man mehr Windräder aufstellt, Solar wäre da besser, viel Sonne viel Strom, außer am Abend hört's wieder ganz auf mit dem Strom aus Solar, ausgerechnet zum Fernsehabend wird's dunkel, vielleicht weht aber doch noch bisschen Wind und der Abend wäre noch mal gerettet?

  • 4
    4
    OlafF
    22.01.2020

    Hab ich´s doch geahnt, jetzt ist es soweit, nun wo die Argumente ausgehen kommt das übliche NAZI-Bashing. Dort landet jeder, spätestens dann wenn er kein Mitläufer ist. Immer schön mitschwimmen und nur nicht gegen den Strom. Warum sollen die Bürger nicht selber entscheiden, ob sie für den kompletten Ausstieg aus Kernenergie- und gleichzeitigem Kohleausstieg sind. Bei 635 Millionen Entschädigung (laut Bundesregierung) für Windkrafterzeuger allein im Jahr 2018 darf sich so mancher nicht wundern, wenn die eine oder andere Frage auftaucht. Sie wurde gezahlt, weil die Anlagen nicht genutzt werden konnten. Über Zuverlässigkeit oder Entsorgung, will ich gar nicht schreiben... Für die komplette Umstellung auf Windkraft gibt es in dichtbesiedelten Regionen einfach zu wenig Fläche. Dies geht zu lasten der Natur und der Bewohner. Dazu muss man keine höhere Mathematik bemühen. Und Deutschland ist nicht nur das Land der Dichter und Denker, sondern auch Industrieland. Es müssen nicht nur LED-Lampen und Smartphones incl. Funknetz bedienst werden, sondern auch: Gebäudeheizungen, Aluminiumhütten, Stahlindustrie, Automobilindustrie, Straßen,-Flug-Schienenverkehr, Schiffverkehr, E-Mobilität.... (Aufzählung unvollzählig) Wenn unser europaweit teuerster Strom noch teurer wird , die Steuerlast schwerer und die Lebenshaltungskosten weiter steigen sollen, ist das Grund genug, welche die Ergebnisse der Energiewende Maßnahmen kritisch
    zu hinterfragen. Größere Akzeptanz ist jedoch möglich. Die verschwendeten Milliarden lieber in den Umweltschutz stecken, wo er sichtbar ist. In der Infrastruktur, in den ÖPNV, in moderne effiziente und ökologische Landwirtschaft, in lebenswerte Innenstädte u. s. w. Wenn dezentrale Energieerzeugung vor Ort, einschließlich Windkraft in Gemeinden akzeptiert wird, dann bitte schön. Aber keinen Sozialismus, sondern demokratische Lösungen und keine Meinungsdiktatur.

  • 3
    7
    Lexisdark
    22.01.2020

    @ralle88 oder so... Ich hab die bessere Lösung, da Sie ja so ein Anhänger der Kohle sind. Ich setz Ihnen nen großen Schornstein ins Dorf, verbrenn dort die Kohle, die ich mit reichlich Zügen
    möglichst nah an den Häusern vorbei anliefern lasse. Und im Sommer stell ich ab, wenn es kein Wasser mehr gibt zum kühlen. Und gute Lösung für Sie?

  • 5
    6
    ralf66
    22.01.2020

    @Lexisdark, nee, sie sollen das Windrad betreiben für sich ganz alleine, getrennt unabhängig von der Stromversorgung des öffentlichen Energienetzes und dann sollen Sie mir berichten wie bei Windstille die Energieversorgung war, wie hell das Licht bei ihnen im Haus war. Ich möchte gerne dazu von Ihnen eine plausible technische Antwort.

  • 4
    7
    Lexisdark
    22.01.2020

    Ich würde gerne ein großes Windrad aufbauen bei mir, ich hab nur so "nette" Nachbarn, die gegen alles mögliche sind wie Sie Ralf und UK. Hoffentlich wird das was bei Amtsberg mit den Windrädern. Schon allein wegen Ihnen beiden.

  • 5
    5
    ralf66
    22.01.2020

    @UK13 nur wenn die Menschen zusammenhalten ist es möglich großflächig Windräder zu verhindern, es werden nicht viel Hersteller Betreiber und Befürworter von Windrädern in Sichtweite Ihrer ''genialen'' Idee Strom zu erzeugen wohnen, der breiten Masse der Bevölkerung will man das aber mit allen Mitteln schmackhaft machen.

  • 6
    6
    UK13
    22.01.2020

    @ralf66: Ich stimme Ihnen in allen Punkten zu.Leider gibt es an dieser Stelle einige Mitdiskutierer die in ihren Kommentaren sehr oft die Worte: Modell,Annahme,experiementelle Beweise usw.hinsichtlich des Klimawandels verwenden.Auch wird angeblich Hass gegen Windräder geschürt...,aha.Die schädlichen Auswirkungen von WKA auf Mensch und Umwelt werden totgeschwiegen.Ich selbst habe in Amtsberg in einer Bürgerversammlung mit der Fa.Sabowind dazu Fragen an deren Geschäftsführerin gestellt.Unter anderem bat ich um Auskunft wieviel Mitarbeiter von Sabowind im Schatten von WKA wohnen und ob die Geschäftsführerin selbst in besagtem Umfeld wohnhaft ist.Antwort: Keine Auskunft,ist Privatangelegenheit,ich solle sachlich bleiben.Und tatsächlich wurde der Gemeinde Amtsberg Geld geboten in Form einer Beteiligung.Der Gemeinderat hat abgelehnt,einstimmig.Wir werden einen Windpark in Amtsberg verhindern!

  • 5
    7
    SimpleMan
    22.01.2020

    @ralf66 Der Einfluss von Treibhausgasen auf das Klima ist schon viel länger bekannt.

    "Während der Treibhauseffekt bereits im Jahr 1824 entdeckt wurde, konnte die klimaerwärmende Wirkung der stetig ansteigenden Konzentration von Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre aufgrund verbesserter Messmethoden und einer breiteren Datenbasis erst gegen Ende der 1950er Jahre quantifiziert werden. Zwar stellten einige Wissenschaftler fest, dass die vom Menschen verursachte Luftverschmutzung das Klima auch abkühlen könne, es wurde von der Klimaforschung aber ab Mitte der 1970er Jahre zunehmend die Annahme einer Erwärmung favorisiert. In den 1990er Jahren bildete sich durch weiterentwickelte Computermodelle und ein tieferes Verständnis der Kaltzeiten folgender Konsens heraus: Treibhausgase spielen beim Klimawandel eine große Rolle, und durch den Menschen verursachte Emissionen sind für die laufende globale Erwärmung hauptverantwortlich."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Forschungsgeschichte_des_Klimawandels

  • 4
    7
    somat
    22.01.2020

    @ralf 66. Dass der Mensch für die Klimaerwärmung mit verantwortlich ist, war auch in den 90er-Jahren schon Thema. Natürlich nicht so stark wie heute. Der Mensch reagiert immer, wenn es schon zu spät ist - oder die Auswirkungen drastisch werden. Und das war in den vergangenen Jahren der Fall: Die heißesten Sommer, die wärmsten Jahre, Trockenheit .... Gehen Sie weiter Ihren Fragen nach, sie werden auf Ihren Spezialseiten auch Ihre gewünschten Antworten erhalten.

  • 6
    6
    ralf66
    22.01.2020

    @somat, wissen Sie, genau die gleichen 90% Wissenschaftler denen Sie Ihr Vertrauen schenken, daß allein das vom Mensch gemachte CO2 für die Klimaerwärmung verantwortlich ist, die haben noch vor nicht all zu langer Zeit behauptet, daß Klima kühlt sich ab es wird kälter, in den 90er Jahren konnte man das oft in den Medien lesen und hören. Mit dieser Prognose ließ sich aber höchstwahrscheinlich kein Blumentopf auf vielen wirtschaftlichen und finanziellen Gebieten gewinnen, wie ich das meine ist wohl klar. Ich behaupte nicht, daß der Mensch sich auf der Welt umweltgerecht verhält im Gegenteil, aber bei dem Thema Klimawandel, wird der Bogen völlig überspannt um gewisse politische, wirtschaftliche, ideologische lobbyistische Ziele umzusetzen. Solche Maßnahmen Hals über Kopf, in einer wahnsinnigen kurzen Zeit, unterstützt durch einer riesigen Propagandamaschinerie, die einstmals funktionierende Energiepolitik eines Landes völlig auf den Kopf zu stellen, daß ist höchst verwunderlich und wirft Fragen über Fragen auf.

  • 8
    6
    somat
    22.01.2020

    @Ralf 66. "Freie Wissenschaftler", "Staatlich finanzierte Wissenschaftler". Das machen Sie prima, gleich mal die Quellen bewerten. Es gibt experimentelle Beweise über die Wirkung von CO2 und viele Korrelationsstudien. Vielleicht sind Ihre freien Wissenschaftler ja auch nicht von den Hochschulen und Forschungseinrichtungen, wo die Forschung laut Grundgesetz frei ist, genommen worden? Was meinen Sie mit Lobbyisten. Fakt ist doch, dass die Wirtschaft eher leidet: Kohle und Autoindustrie .... Soll die Wind- und Solarenergiebranche die staatlichen Wissenschaftler geschmiert haben? Oder die Deutsche Autoindustrie, die E-Autos statt der fetten SUV verkaufen will? E-Autos, die bald in aller Welt billig gebaut werden. Ich glaube auf E-Autos haben die keinen Bock, das ist wohl eher der politische Zwang. Ein Tipp: Verschwenden Sie nicht so viel Zeit nach einzelnen freien Wissenschaftler, lassen Sie sich bitte auf über 90 Prozent der Wissenschaftler ein und deren Fakten. Wie gesagt, die Wissenschaft ist laut Grundgesetz frei. Wir müssen überlegen, wie wir den Klimawandel stemmen. Und da kann ja jeder argumentieren wie er will - und jeder Bürger kann auch Windräder stoppen, wie das ja gerade in Sachsen auch prima praktiziert wird. In Norddeutschland stören die Dinger übrigens bedeutend weniger Leute. Hier wurde der Hass gegen die Dinger schön geschürt. Nur eine Frage: Warum wollen Sie unbedingt, dass alle glauben, der Mensch ist beim Klimawandel unschuldig?

  • 5
    4
    OlafF
    21.01.2020

    Was ist nur aus den Umweltaktivisten geworden? Sie nennen sich nun Klimaaktivisten und legitimieren die Einschränkung von Lebensraum für Menschen und Tiere. Vögel und Insekten werden vernichtet. Wald und landwirtschaftliche Flächen gehen verloren. Über den Umgang mit Müllexporten und Verseuchung und Überfischung der Weltmeere wird kaum noch geredet. Genau so wenig über die Vernichtung von Regenwald dank Globalisierung. 80% der landwirtschaftlichen Nutzfläche gehen schon für den Futtermittelanbau drauf.
    Die rasante Entwicklung der Weltbevölkerung lässt Städte explodieren,Menschen ersticken im Verkehrschaos und die Lebensqualität kommt kaum noch den Infrastrukturproblemen hinterher. Aber davon hört man kaum in den Nachrichtenspalten. Die sind voll mit CO- Molekülen.
    Die Infrastruktur verfällt. Finanzielle Mittel versickern in sinnlosen Windparks ohne zu wissen, wo Speicherkapazitäten hergenommen werden können, aber das versteht man nun sicherlich als Ausbau des ländlichen Raumes. Aber durch Panikatacken die auf Windkraft getrimmte Energiewende um jeden Preis, koste es was es wolle, erzwingen.
    Natürlich kann jeder im kleinen etwas dazubeitragen unsere gemeinsame Umwelt zu erhalten. Aber nun die Menschen noch, für ein paar läppische Cents gegeneinander auszuspielen, mehr als unverständlich.

  • 5
    5
    ralf66
    21.01.2020

    @quatschkopf, was Sie schreiben, daß ist halt der Unsinn der propagiert wird und den Sie verfallen sind. Diese von Ihnen angeprangerten Tagebaue wo Braunkohle zur Energieversorgung in Deutschland abgebaut wird, die sind doch in einer Zeit entstanden, angefangen worden, wo man technisch nicht anders in der Lage war für das Industrieland Deutschland unabhängig vom Ausland Energie herzustellen. Der Energiebedarf ist doch nicht alleine durch die wachsende deutsche Industrie, sondern durch die ganze Elektrifizierung der Haushaltstechnik, der Kommunikationstechnik, der Computertechnik seit 1945 enorm und ständig gestiegen, jeder hat die Annehmlichkeiten dieser Elektrifizierung genossen. Das Rohstoffvorkommen im allgemeinen ist in Deutschland klein, die meisten Rohstoffe müssen teuer importiert werden, deshalb hat man wenigstens bei der Energiegewinnung auf die Lagerstätten der Braunkohle, die günstig im Tagebauverfahren abgebaut werden konnten zurückgegriffen, jedes Land in unserer Situation hat oder hätte das gleich so gemacht, heute herzugehen und das anzuprangern ist völlig daneben. Das Ortschaften, die auf den Lagerstätten der Braunkohle standen weggebaggert wurden, werden mußten ist eine häßliche Begleiterscheinung gewesen, aber erzählen Sie mir einmal, wie wir in Deutschland ohne diese praktizierte Tatsache den enormen Energiebedarf, der nun einmal vorhanden war und ist herstellen hätten können? Braunkohle wird auch immer dort gefördert wo die Vorkommen sind, Sie können daher nicht so argumentieren, als wenn es dem Erzgebirger Wurst wäre, daß in der Lausitz Dörfer wegen der Braunkohleförderung weggerissen werden, denn der kann dafür nichts, wenn die Braunkohlelagerstätten im deutschen Erzgebirge gewesen wären, wäre das Gleiche eben hier passiert und man könnte nun die Lausitzer für ihre angebliche Gleichgültigkeit beschimpfen.
    Zur Klimaerwärmung, die Klimaerwärmung tritt zur Zeit heftig, merklich ans Licht unbestritten, sie ist Gegenstand vieler Maßnahmen, Rückschlüsse und Thesen, sie beschäftigt viele Menschen mit den verschiedensten Gedankengängen, Ansichten und Mutmaßungen, sie wirft Fragen auf und löst teilweise Angst aus. Die Klimaerwärmung ist da, was nicht da ist, ist eine einheitliche wissenschaftliche Meinung oder Lehre warum sich das Klima erwärmt, die Wissenschaftler sind sich dazu sehr uneinig, wie bei keiner anderen Sache, auf die Anzahl derer die Für und Wider prognostizieren kann niemals der Wahrheitsgehalt ihrer Erkenntnisse festgemacht werden!
    Die Wissenschaftler die vom Staat bezahlt werden, von staatlichen Forschungsprojekten leben propagieren weltweit die Klimaerwärmung, daß sie verursacht wird, durch das CO2, was zum großen Teil bei der Verbrennung fossiler Vorkommen wie Stein- und Braunkohle oder Erdöl und den daraus gewonnenen Stoffen wie Benzin und Diesel entsteht. Die andere Gruppe der Wissenschaftler, die der freien und unabhängigen Wissenschaftler sieht das anders, sie meinen, die Klima- und Erderwärmung ist seit Jahrmillionen in zwei Zyklen eingeteilt, kalte Perioden und warme Perioden im Wechsel, immer wiederkehrend und das war auch vor der massenweise Verbrennung von fossilen Vorkommen durch den Mensch schon so. Angebliche sichere Beweise ihrer Thesen liefern beide Gruppen von Wissenschaftlern, die CO2 begeisterten Wissenschaftler, so nenne ich sie mal, zaubern theoretische Versuche herbei, daß das CO2 alleine für die Klimaerwärmung verantwortlich ist, die anderen freien und unabhängigen Wissenschaftler stützen sich auf Wetterdaten bis Mitte in das 19. Jahrhundert, auf niedergeschriebene Klimaereignisse, wo es lange Warm- oder Kaltphasen auf der Erde gab, auf wissenschaftlich nachgewiesenen Erkenntnissen, wo noch vor der Verbrennung fossiler Rohstoffe das CO2 in der Atmosphäre weltweit gleich oder höher war als wie heute und sich die Temperaturen, daß Klima in einer Kaltphase befand. Nachgewiesen müsste jetzt genau werden, ob die jetzigen Maßnahmen zur Eindämmung der Klimaerwärmung Sinn machen! Ergebnis 0, kein Laborversuch kann das nachweisen, alles Theorie, Aufgebrachtheit und für gewisse Kreise nur Lobhudelei ihrer Politik, verbunden mit guten neuen Geschäftsgebaren, die gewisse lobbyistische-ideologische Kreise finanziell zu neuen reichen Leuten macht.

  • 5
    4
    Einspruch
    21.01.2020

    Wenn durch den allseits verkündeten Klimawandel landwirtschaftliche Nutzflächen weniger Ertrag liefern oder schlicht aufgegeben werden müssen, ist es ein Frevel, noch verfügbare zur Energiegewinnung zu nutzen. Man wird mehr Fläche für gleichen Ertrag brauchen. Auch um die eventuell ungeplante Zuwanderung aufzufangen, schließlich braucht mehr Bevölkerung mehr zu essen.
    Die Kluft zwischen installierter und Nutzbarer Leistung, Verschandelung der Natur und Lärmbelästigung im kaum hörbaren aber sehr beeinträchtigenden Bereich sind weitere Gründe, die gegen die Verspargelung sprechen. Lieber ein zentrales leistungsfähiges Kraftwerk mit guten Filtern, das sicher und langfristig Energie liefert. Halte ich jedenfalls für besser.

  • 7
    5
    franzudo2013
    21.01.2020

    Man müsste einfach die AKWs weiter nutzen. Dann wäre diese Diskussion überflüssig.
    Mit dem zuletzt abgeschalteten Block in Philippsburg wurden 3 Milliarden Euro weggeworfen.
    Das ist Verschwendung und unoekologisch.

  • 10
    4
    UK13
    21.01.2020

    @Lexisdark,Ihrer Argumentation zu folgen ist schon schwierig.Ohne die europäischen Nachbarn hätten wir längst einen Black out. Egal wie viele Windräder Sie je bauen wollen.Wir kaufen zu,aus Atommeilern und Kohlekraftwerke die dankenswerter Weise neu entstehen.Moderne AKW könnten als Brennstoff den deutschen Atommüll der vergangenen Jahre komplett nutzen ohne eine einzige Tonne Uran neu abzubauen.Reicht lt.Berechnung für ca.250 Jahre....,und keine Angst,die neuen Brüter werden mit flüssigem Natrium gekühlt,nicht mit Wasser.Ach ja,wie hoch sind eigentlich die Leitungsverluste vom Offshore Windpark nach Bayern?

  • 7
    4
    ralf66
    21.01.2020

    @FromtheWastelands, was erzählen denn Sie für einen Unsinn, wenn ich bis 2018, 130 Kohlekraftwerke und 17 Kernkraftwerke ersetzten muss, dann brauche ich dazu insgesamt ca. 410 000 Windräder! 30 000 stehen erst deutschlandweit, da ist nichts mehr wie Sie behaupte ''paar Windräder'', daß ist eine Verindustrialisierung großer Landstriche im ganzen Land, selbst wenn nicht alle alten Kraftwerke nur mit Windenergie ersetzt werden, soll aber nach energiepolitischen Plänen Windenergie vorrangig ausgebaut werden, der Zuwachs ist deswegen als hoch einzustufen. Die noch existierenden Tagebaulöcher haben insgesamt von der Größe der Fläche her etwa die Größe des Bundeslandes Saarland, oder 4x Bodensee ich glaube nicht, dass man es schafft sich mit Windrädern auf diese Fläche zu beschränken.

  • 9
    5
    quatschkopf
    21.01.2020

    Ja wirklich mal, unsere jahrtausende alte erzgebirgische Stromerzeugungstradition wollen sie uns jetzt auch noch weg nehmen.
    *Ironie off
    Solange der Strom aus der Steckdose kommt, die Milch und das Fleisch billig ist, neuste Technik zu in Massen zu kleinen Preisen zu haben ist interessiert es doch den Erzgebirger nicht wo für seinen Strom ein Dorf weg gebaggert wird solange es nicht bei ihm vor der Haustür passiert. Dieses kurzsichtige Verhalten zeigt deutlich wie weit hinterm Wald da viele Leben. Klar verdienen wohl die falschen am Ausbau der "erneuerbaren" aber da hilft es nicht sich quer zu stellen sondern selbst konstruktiv etwas aufzubauen. Nur müsste man dazu innovativ denken und solidarisch eventuell genossenschaftlich handeln. Aber da stellt man lieber auf stur und streitet sich untereinander.
    Wenn der Klimawandel sich so fortsetzt wie man es derzeit deutlich sehen kann hat das Erzgebirge touristisch nichts mehr zu bieten. Das es erst so schlimm kommen muss ist traurig und die die ihre Heimat von ein paar Windrädern bedroht fühlen sollten sich fragen ob der Verlust des Winters nicht die größere Bedrohung ist. Die letzten 2 Sommer und der bisherige "Winter" sind mehr als deutliche Alarmzeichen. Und was hört man..." Dann kommt der Winter eben im Februar".
    Aller Umweltschutz der in den letzten 30 Jahren dazu geführt hat dass man wieder in Flüssen baden kann, Fische in den Bächen schwimmen und die Wälder sich erholen könnten völlig umsonst gewesen sein wenn die Sommer immer dürrer und die Winter immer wärmer werden.
    Aber 5 Windräder auf dem Hügel die mir die Sicht einschränken sind natürlich dass größere Problem. So viel Egoismus und Egozentrik.

    Wie viel Infraschall macht eigendlich der Wind wenn er durch den Wald pfeift?

  • 7
    4
    Lexisdark
    21.01.2020

    @UK13 Schön, dass sie in der Branche arbeiten. Das mit dem Verbundnetz ist richtig, immer vorausgesetzt, unsere Nachbarn produzieren auch immer fleißig für uns, halten ihre Leitungen in Schuss und liefern brav. Die Übertragungsverluste lassen wir dann mal weg. Andere dürfen dann mit den Resten leben, die aus AKW und KKW kommen. Schwermetalle zum Beispiel. Auch die Verbrennungsrückstände kann man nicht mal so aufs Feld kippen. Im Sommer kann man ohne entsprechende Kühlung schon mal runterfahren oder abschalten mangels Kühlwasser. Das ist dann versorgungssicher? Aber ist ja nicht Ihr Problem, der Strom kommt aus der Steckdose. Ist ja ein Verbundnetz..

  • 3
    7
    ralf66
    21.01.2020

    @UK13, vielen Dank für Ihren Beitrag, diesen hellen Lichter der wieder erneuerbaren Energieträger hauen von heute auf morgen alles auf den Kopf was Jahrhunderte funktioniert hat.

  • 1
    5
    ralf66
    21.01.2020

    Kommentar zur Überschrift: Sehr gut, Spitze.

    @Lexisdark, ein Link: Woher kommt der Strom? 1./2. Woche 2020 - Kohleausstieg

  • 7
    7
    FromtheWastelands
    21.01.2020

    Vielleicht sollte man stattdessen ein Kohlekraftwerk hinbauen, der Anblick ist ja bekanntlich wesentlich schöner und ansprechender als ein paar Windräder. Und erst der Rauchgestank, viel angenehmer als frische Luft. Vielleicht sind ein paar Windkraftgegner so begeistert das sie ihre Grundstücke zum Asche abkippen zur Verfügung stellen.
    So, Scherz beiseite. Immer lese ich die selben unsinnigen Argumente, Lärm der praktisch nicht vorhanden ist, der ach so schlimme Anblick, Wertverlust der Grundstücke (den mal jemand nachweisen müsste), Phantasien über Infraschall, etc...
    Das Windbürgergeld ist keine wirkliche Lösung, denn wie soll man Menschen damit überzeugen, die statt vernünftigen Argumenten Verschwörungstheorien und Halbwahrheiten glauben.

  • 5
    9
    UK13
    21.01.2020

    @Lexisdark:Ihr Kommentar ist in seinem Inhalt völliger Nonsens.Tauchsieder ist nahe dran mit seiner Erklärung.Ja,unser Strom kommt aus einem Verbundnetz in dem sich Strom sämtlicher Erzeugungsarten bündelt.Es gibt somit keinen "grünen" bzw."schmutzigen"Strom.Oder können Sie an einem Ihrer Geräte erkennen welche Art von Strom gerade bei Ihnen anliegt?Wenn Ihr Versorger Ihnen also einen Vertrag mit "Öko Strom" anbietet so ist das lediglich ein Hinweis dafür das er u.a.Strom aus erneuerbaren Energien bereitstellt.Und welche Art von Kraftwerk soll denn im Erzgebirge entstehen?Schlimm genug das für völlig überflüssige Windräder die Gesundheit und die Umwelt zu Schaden kommen.Die installierte Erzeugerleistung von konventionellen deutschen Kraftwerken reichte einst aus um eine sichere,zukunftsfähige Energieversorgung zu gewähleisten.Hysterie und Panikmache führten zum gleichzeitigen Atom-u.Kohleausstieg,energiepolitischer Wahnsinn.Sie können mir glauben,ich bin Amtsberger und seit 39 Jahren in der Energiewirtschaft tätig.

  • 5
    4
    Tauchsieder
    21.01.2020

    Wie oft denn noch "Lexi...." aus der Steckdose, die angeschlossen ist ans Netz, dass wiederum gespeist wird aus dem europ. Verbundnetz mit allen möglichen Stromanbietern.

  • 10
    7
    Lexisdark
    21.01.2020

    @franz Woher kommt eigentlich der Strom für das Erzgebirge? Braunkohle? Wird dort nicht abgebaut, das dürfen andere in ihrer Nachbarschaft erdulden. Erdgas kommt auch wenig aus der Region. Wasserkraft würde gerade durch die letzten Dürrejahre auch eher nix mehr werden. Ein AKW gibt's auch nicht. Wie sieht es denn mal damit aus, direkt im Erzgebirge Kraftwerke zu bauen? Wollen bestimmt alle. Aber nur mit heimischen Ressourcen. Nix mehr von weit her. Dann wirds duster im "dicht" besiedelten Erzgebirge.

  • 12
    8
    franzudo2013
    21.01.2020

    Klar ist der Titel repräsentativ. Die Erzgebirger sind nicht so dumm und lassen sich ihre Heimat zerstören.
    Die höchsten Strompreise Europas und subventionierter Windstrom machen nur wenige reich, aber viele arm.

  • 7
    13
    1944752
    21.01.2020

    Gibt die Meinung der Befragten die Meinung der gesamten Bevölkerung vor Ort wieder? Der gewählte Titel ist lediglich eine Behauptung und nicht repräsentativ.



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