Winterzauber: Schneeburg auf Firmengelände und Weihnachtsbaum mit Eiskleid

Eine wahrhaft riesige Burg aus Schnee hat der Großrückerswalder Spediteur André Meier für seine drei Enkel gebaut (links). Dazu hat er den Schnee, der auf seinem rund 6000 Quadratmeter großen Betriebsgelände beräumt werden musste, mit Hilfe eines Radladers zu einem Berg aufgetürmt. Diesen hat André Meier dann in eine Burg verwandelt und dazu unter anderem einen geräumigen Burghof ausgehoben, Zinnen geformt und mit Plastikrohren sogar zwei - nicht funktionierende - Kanonen angedeutet. Insgesamt misst die Schneeburg rund fünf Meter in der Höhe und etwa 16 Meter im Durchmesser. Genutzt wird das hohe Gebilde zudem als Rutsche. Eine Zweitverwertung als Eisskulptur für ihren Weihnachtsbaum haben die Weißbacher Familien Lohse und Richter vor mehreren Jahren bei einem Winterunterlaub in Italien für sich entdeckt. Dazu wurde die ausrangierte Nordmanntanne einen Tag und zwei Nächte lang von oben mit einem ganz dünnen Wasserstrahl berieselt. "Das funktioniert allerdings nicht jedes Jahr so toll. Damit das schön aussieht, müssen schon mehrere Tage richtige Minusgrade herrschen", berichtet Sandra Richter. (faso/mb)

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