Bauleute kommen nicht ins Schwitzen

Der Anbau der Sauna ans Sonnenbad Schwarzenberg läuft. Am 20. August öffnen sich die Türen - doch zunächst bleibt es kalt.

Schwarzenberg.

Noch laufen die letzten Arbeiten im Anbau ans Hallenbad im Schwarzenberger Stadtteil Sonnenleithe. Denn der Freizeitbereich wird derzeit um eine kleine Saunalandschaft erweitert. Rund 800.000 Euro kostet dieser Anbau, finanziert durch die Stadt.

Die Betreibung der Sauna liegt künftig - wie schon beim Hallenbad - in den Händen der Schwarzenberger Freizeit- und Servicegesellschaft (SFS). Deren Geschäftsführer Sascha Wehrmann kündigt für den 20. August von 10 bis 19 Uhr einen Tag der offenen Tür an. An diesem bleiben die Saunaöfen zwar noch kalt, aber Neugierige können dann schon die neue Schwitzlandschaft bestaunen. Sie wird neben einer klassischen Heißluftsauna (95 Grad Celsius) auch ein Dampfbad und ein Sanarium, eine "sanfte Sauna" mit stufenloser Regelung bis zu 70 Grad Celsius, beherbergen. Zudem gibt es Duschen, zwei Ruheräume mit einer Tür ins Freie sowie einen Barbereich. "Die Außenanlagen werden bis dahin noch fertiggestellt", sagt Wehrmann. Wobei diese nicht für einen längeren Aufenthalt im Freien gedacht sind. Die Tür ins Freie sei lediglich zum Luft schnappen oder im Winter zum "Abdampfen" im Schnee gedacht. Im Bademantel!


Wenn ab 22. Juli das Hallenbad für die alljährliche Revision vier Wochen lang schließt, dann werde diese Zeit auch genutzt, um die Sauna ins später gemeinsame Kassensystem einzubinden. Denn für die Sauna werde es ein Kombiticket geben, das zugleich den Eintritt ins Hallenbad ermöglicht, heißt es.

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