Besinnliches Gedenken an Ehrenmalen

Opfer von Kriegen und Gewalt sind unvergessen

Schwarzenberg.

Zu den Tagen des Innehaltens und Gedenkens in diesem Monat gehört der Volkstrauertag am Sonntag, 17. November. Am Ehrenmal im Rockelmannpark von Schwarzenberg beginnt 11 Uhr eine besinnliche Gedenkfeier, zu der jeder eingeladen ist. Vor dem Totengedenken ergreifen Pfarrer Hans Zink und Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer (CDU) das Wort. Die Stadtschule hat ein Programm vorbereitet, der Posaunenchor gestaltet die Veranstaltung ebenfalls mit aus.

Die Oberbürgermeisterin legt an diesem Tag weitere Kränze nieder. Orte: sowjetisches Ehrenmal am Rathaus, Friedhof Sachsenfeld, Kirche Neuwelt, Kapelle Bermsgrün, Ernst-Schneller-Ehrenmal, deutsche und sowjetische Kriegsgräberanlagen auf dem alten Georgenfriedhof sowie Friedhof Pöhla. Im Schlosspark Schwarzenberg ist das diesmal wegen Bauarbeiten nicht möglich.

Dem Anliegen des Volkstrauertages dient am 17. November in Johanngeorgenstadt eine 11 Uhr beginnende Veranstaltung der Stadt mit Kranzniederlegung an den Gedenkstelen gegenüber dem Kirchgemeindehaus in der Altstadt. Musikalisch umrahmt durch den Posaunenchor, folgen nach der Begrüßung durch Bürgermeister Holger Hascheck (SPD) eine Gedenkrede und die Totenehrung, ehe Kränze und Blumengebinde an der Gedenkstätte für Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft niedergelegt werden.

Ebenfalls für Sonntag, 11 Uhr ist aus Anlass des Volkstrauertages eine Kranzniederlegung vor dem Kriegerdenkmal auf dem Friedhof in Raschau angekündigt worden. (stl)

0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...