CDU-Räte drohen mit Rücktritt

Der Stadtrat von Johanngeorgenstadt hat eine Massenunterkunft für Asylbewerber einstimmig abgelehnt. Der Landkreis könnte den Beschluss aber noch aushebeln. Idee: Haus Silberbogen soll für Flüchtlingskinder geöffnet werden.

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    frankheidon
    09.10.2015

    Ja meine lieben Herren Stadträte, Sie sollten unbedingt sofort zurücktreten - als Mandats-träger sollten Sie dem Grundgesetz der BRD schon zustimmen können.
    Niemand in unserer Gesellschaft an sich immer nur die schönen Dinge die diese bietet herauspicken und alles was unangenehme dem Rest überlassen. Geben und Nehmen - ist hier angesagt!

  • 2
    1
    f1234
    09.10.2015

    @moppi: Warum stirbt die Stadt aus? Nicht, weil zu wenig Kinder geboren werden, sondern weil die Menschen wegziehen, da es für viele keine Arbeit und damit keine Perspektive gibt.
    Und jetzt erklären Sie mir mal, was sich diesbezüglich mit dem Zuzug von unqualifizierten Flüchtlingen ändern soll. Denken Sie, dass deshalb nun Airbus sein nächstes Werk im Erzgebirge eröffnet? Wieso sollen auf einmal die Flüchtlinge dort eine Perspektive haben, die schon die Einheimischen nicht mehr haben?

  • 1
    1
    Erzgebirger2013
    08.10.2015

    872889: Woher wissen Sie, dass da Familien mit Kindern kommen? Vielleicht eine Alibi Familie! Wie soll man die Asylsuchenden in Johannageorgenstadt integrieren. Es gibt in dieser Region kaum Arbeitsplätze. Im Gastgewerbe fährt man die Zahl der Beschäftigten aug Grund des Mindestlohnes zurück! Wie soll Herr Hascheck den Menschen eine Perspektive geben. Verbohrt ist die Person Moppi! Nicht nur kritisieren, sondern Lösungswege aufzeichnen. Wer gute Ideen hat, sollte diese Anzeigen und sich nicht mit dem Mäntelchen der Empörung zudecken. Alle Bürgermeister und Räte sollten in den Städten und Gemeinden den Mut haben und zurück treten. Dann wären endlich Neuwahlen notwendig. Flüchtingshilfe ja - ungezügelte Zuwanderung nein.

  • 2
    3
    872889
    31.08.2015

    Bravo Moppi. dem ist absolut nichts hinzufügen. Solch Verbohrtheit ist mit Sicherheit schädlicher für den Tourismus als arme Flüchtlingskinder aus Kriegsgebieten. Armes Deutschland... Und tolle CDU-Stadträte sind in Johanngeorgenstadt dabei. Wofür steht gleich noch das "C" im Parteinamen???

  • 5
    9
    moppi
    30.08.2015

    Für mich verdeutlicht der Artikel nur die Verbohrtheit der Leute, insbesondere der Politiker. Die Risiken werden hervorgehoben, von Chancen redet niemand.

    "Blühender Tourismus" steht auf dem Plakat. Diesen erträumen sich die Bürger schon seit Jahren, ich habe ich Johanngeorgenstadt noch keinen gesehen und wage die Prognose, dass dieser auch nicht zustande kommen wird.

    Was bleibt stattdessen? Eine aussterbende Kleinstadt, von Ihren Altlasten getrieben.
    Wo steht Johanngeorgenstadt in 50 Jahren? Die Stadt wird es in der Form nicht mehr geben, da keine Bürger mehr da sind. Was sollte dann die vorrangige Aufgabe des Bürgermeisters sein?
    Genau, dieser Entwicklung entgegenzutreten.

    Nun ergibt sich eine Chance diese Chance. Die basale und schwierige Notwendigkeit liegt hier in der Integration von Flüchtlingen.
    Herr Hascheck müsste eigentlich versuchen, jedem Flüchtling eine Perspektive zu geben, sodass er bleibt.
    Der augenscheinliche Populismus der Fraktion ist doch dem Machterhalt und / oder der Angst vor etwas Neuem geschuldet.

    Man wird ja von den Leuten gefühlt schon schief angeschaut, wenn man aus einem anderen Bundesland kommt, geschweige denn eine andere Sprache spricht. Dass die Leute beim örtlichen Bäcker einkaufen und ihre Kinder in die Schule gehen (Stichwort Schulschließungen), davon spricht niemand. Stattdessen werden mögliche negative Auswirkungen hoch- und herunterdiskutiert.

    Veränderung gehört zum Leben, und auch Johanngeorgenstadt verändert sich stetig. Warum nicht mit diesen Flüchtlingen? Die Mär, dass sie Arbeitsplätze wegnehmen und die Kriminalität ist doch längst widerlegt und überholt.

    In meinen Augen schaufeln sich Politik und Bürger mit einer solchen Haltung beständig ihr eigenes Grab.

  • 9
    3
    Soundnichtanders
    29.08.2015

    Auch dieser Artikel zeigt wieder anschaulich, wie groß die angebliche Offenheit und Begeisterung der Deutschen für den ungezügelten Zuzug von "Flüchtlingen" ist. Wer wurde denn für diese angeblichen "Begeisterungsmeldungen" befragt? Hersteller von Wohncontainern, Betreiber von Asylwohnanlagen oder Junkies?



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