Corona-Rat erhält Hinweise aus Region

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Schwarzenberg/Berlin.

Eine Einschätzung der aktuellen Lage in den Kindereinrichtungen erhält Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) regelmäßig auch aus dem Erzgebirge. Das sagt Béla Ullmann, Geschäftsführer der Volkssolidarität (VS) Westerzgebirge. Die Bundesgeschäftsstelle der VS ist als Träger von gut 400 Kindereinrichtungen von Krippe bis Hort und somit 47.000 betreuten Kindern der Kompetenzvertreter für den Osten und Mitglied im Kita-Corona-Rat der Familienministerin. "Allein in Sachsen werden durch die VS mehr als 20.000 Kinder betreut", so Ullmann, der auch die Sorgen der Eltern bezüglich der Corona-Politik regelmäßig an Sophie Koch weiterreicht. Sie ist Referentin für Kinder-, Jugend- und Familienpolitik beim Bundesverband der VS und sitzt im Kita-Corona-Rat am Tisch der Familienministerin. Diese nehme die Informationen gern auf, scheitere aber in vielem an den jeweiligen Länderzuständigkeiten. (matu)

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