Demonstranten ziehen durch Schneeberg

Die Veranstaltung am Samstag richtete sich gegen angebliche Gesetzesverstöße der Asylbewerber in der früheren Kaserne. Doch tatsächlich gesehen hat offenbar keiner diese kriminellen Handlungen.

25Kommentare
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    Zugereiste
    25.10.2013

    @Peka: Das ist eine fatale Auffassung von Demokratie! Natürlich sollen, nein, müssen wir Bürger via Petition/Demonstration/Bürgerentscheid... an der Gestaltung unseres Lebens teilhaben. Das macht ein Mitlaufen bei einer NPD-Veranstaltung nicht besser, jedoch ist ein Unterordnen von vornherein, weil der andere ja stärker sei, antidemokratisch.

    @mias: Und genau das ist in dieser leidigen Diskussion das Problem. Es werden viel zu viele Problematiken gleichzeitig aufgemacht und auf einen Nenner gebracht, was nur scheitern kann. Daher greift auch die vereinfachende Polemik von Parteien wie der NPD zu kurz. Fachleute sind in der Regel keine Asylbewerber.

    An alle Schneeberger: Wo sollen denn die Asylbewerber Ihrer Meinung nach hin? Andere Orte, Städte und Gemeinden haben bereits sehr viel mehr Asylbewerber aufgenommen als 500 Leute. Abschiebung ist nicht so einfach möglich, jeder Fall wird einzeln geprüft. Aus dem Auge aus dem Sinn, ab mit ihnen nach Berlin oder Köln, da stören sie mich nicht?

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    PeKa
    25.10.2013

    "Wir lassen uns nicht verbiegen, weder von Medien, die meist nur eine Seite der Medallie sehen oder darüber berichten dürfen, noch von Ihnen Herr Bürgermeister!"
    Schön wie Sie das hier so schreiben, werter Schneeberg. Aber es wird Ihnen nichts weiter übrig bleiben, als sich dem, was Bundesregierung und Medien tun und vorgeben, unterzuordnen - ganz einfach deshalb, weil die die Stärkeren sind.

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    25.10.2013

    Es wurde am Samstag gegen die Asylpolitik demonstriert!
    Wenn sich keine andere Partei dem Problem so widmet, wie die NPD, muss man eben dahin gehen. Die anderen Parteien haben diese Lage ja auch verursacht und merken Jahre zu spät, dass Alles aus dem Ruder gelaufen ist! Kohl wusste dies auch schon 1982, wenn Sie verstehen was ich meine!

    Diese Menschen sind Gäste in Deutschland, dementsprechend haben Sie sich auch so zu benehmen!
    Wenn man sieht was in Chemnitz los war, macht einen das nur sprachlos. Für Menschen, die aus der "blanken Armut" kommen, müssten das hier ja als Paradies betrachten. Aber ein ganze Aufnahmeeinrichtung zu demolieren, wie in Chemnitz geschehen, grenzt schon an eine ganz andere Art von Dankbarkeit!

    Wir wollen keine Zustände wie in einigen Stadtteilen von Berlin o.ä.

    Wir lassen uns nicht verbiegen, weder von Medien, die meist nur eine Seite der Medallie sehen oder darüber berichten dürfen, noch von Ihnen Herr Bürgermeister!


    Glück Auf!

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    mias
    25.10.2013

    Ich lese hier in erster Linie heraus, dass alle scheinbar glauben, dass diese Asylbewerber hier einen Job bekommen und so einen Einheimischen die Arbeit wegnehmen. Frage: Wie viele ehemalige Asylbewerber haben im Erzgebirge einen Job, den vorher ein Deutscher hatte, oder hätte haben wollen? Asylbewerber in Deutschland zu sein heißt nicht in Deutschland arbeiten zu dürfen. Diese Menschen werden in den Heimen verwahrt und sind praktisch zum Nichtstun verdammt. Selbst wenn ein Arbeitgeber einen Asylbewerber einen Job geben wollte, dürfte er es nicht. Es geht hier nicht um Fachkräfte, sondern um Flüchtlinge welche flüchteten weil sie Angst um Leib und Leben hatten, oder Hunger, oder Obdachlosigkeit.

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    PeKa
    24.10.2013

    Bei den Rechten fällt mir auf, dass die absolut keine Lösungsvorschläge zur Behebung des Fachkräftemangels bringen. Dazu gibt es kein einziges Papier. Die Rechten sind so einfältig, die glauben noch ernsthaft, dass Deutschland in der Lage wäre, die notwendigen Fachkräfte in Industrie, Wissenschaft und Gesundheitsvorsorge aus eigener Kraft aufzubringen.

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    24.10.2013

    @ Peka...

    Also wenn man Ihre Kommentare so liest haben Sie wirklich nicht viel Ahnung von Wirtschaft, das einzigste was Sie hier ansprechen sind Kinder, Kinderwägen, Rollatoren Israel und Kirche..."Schuster, bleib bei deinen leisten"

    Befassen Sie sich lieber mit diesen Dingen weiter, als über Fachkräfte zu diskutieren...Danke

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    f1234
    24.10.2013

    Ja,PeKa, leider kommen unsere Asylanten nicht aus hochentwickelten Industrieländern wie Israel, sondern aus korrupten Staaten, die das Wort "Qualifikation" höchstens von der Fußball-WM kennen....

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    PeKa
    24.10.2013

    Werter @f1234 tut mir leid, aber wenn man Ihren Kommentar durchliest ohne vorher welche von Ihnen gelesen zu haben, könnte man denken, Sie seien verwirrt.

    Der Zweck der Reise war im wesentlichen der Besuch der biblischen Stätten. Mit Israels Ingenieurwesen sind wir nicht in Berührung gekommen. Aber beim Gang durch die Straßen der Großstädte konnte ich feststellen, dass es sehr viele junge Leute gibt. Dort schiebt man noch Kinderwagen anstatt Rollatoren.

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    f1234
    23.10.2013

    Nein, PeKa, dass liegt mir natürlich fern. Schließlich haben Sie auf Ihrem 14-Tage-Trip nach Israel ja festgestellt, dass in der Sahelzone nur hochqualifizierte Facharbeiter und Ingenieure leben, die bei den Apple's, Mercedes' oder Boeing's in Äthiopien und dem Sudan nur keine Chance bekommen.

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    PeKa
    23.10.2013

    Wollen Sie damit etwa behaupten, dass Israel der A... der Welt sei?

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    f1234
    23.10.2013

    Na, da haben Sie richtig die Welt gesehen, PeKa.....

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    PeKa
    23.10.2013

    @f1234, ich war vor paar Jahren im Orient, habe eine zweiwöchige Rundreise durch Israel unternommen.

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    f1234
    23.10.2013

    @PeKa: Sie verstehen es einfach nicht: in diesen Ländern gibt es keine Fachkräfte, die in Deutschland an einer Werkbank stehen können. Für Dubai reicht es manchmal bei dem Einen oder Anderen.

    Sie sollten ruhig mal solche Länder bereisen. Das ist was ganz anderes, als die lutherische Kirchgemeinde in Chemnitz...

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    PeKa
    22.10.2013

    @f1234, ich frage Sie, was machen die deutschen Unternehmer bloß falsch, dass die qualifizierten Fachleute nach Dubai und Saudi-Arabien arbeiten gehen und nicht zu uns kommen? @Aardvark, was machen die falsch, dass der Lohn der Männer nicht für eine ganze Familie reicht und es mit Kindern auch mit zwei Gehältern schwer genug ist, alle über die Runden zu bringen? Dass es die niedrigen Löhne sind, die vor allem hier im Osten gezahlt werden, darf man ja nicht offen schreiben. Das wird ja von den Unternehmern als anmaßende Lüge abgetan. Da kriegt man von eben so einem Unternehmer gleich ein böses Statement zugeschickt, welches in etwa Worte enthält wie "Gründe gefälligst erstmal selbst ein Unternehmen, bevor du es dir wagst, in aller Öffentlichkeit über zu niederige Löhne zu urteilen."

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    f1234
    22.10.2013

    @PeKa: "....Leider ist es so, dass diese Fachkräfte auch erstmal ein paar Wochen im Asylantenheim verbringen müssen, anstatt gleich vom Ankunftsort aus an die betreffenden Unternehmen vermittelt zu werden..."

    Was glauben Sie denn, was für "Fachkräfte" in einem Asylantenheim sitzen? Erfahrene Werkzeugmacher aus Äthiopien? Mechatroniker aus dem Sudan? Oder Luftfahrtingenieure aus Marokko?

    Die Leute aus diesen Ländern, die wirklich ein klein wenig qualifiziert sind, arbeiten schon längst in anderen Ländern. In Dubai oder Saudi-Arabien zum Beispiel. Was hier ankommt, sind doch zum größten Teil unqualifizierte Tagelöhner....

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    gelöschter Nutzer
    22.10.2013

    @Peka: ich gehe ja bei vielen Ihrer Argumente mit,aber mit diesem gehen sie zu weit:

    ""Warum viele deutsche Frauen keine Kinder bekommen?" - Ganz einfach, weil denen die berufliche Karriere wichtiger ist als Kinder und Familie. Es handelt sich um puren Egoismus. Deutschland steht vor folgender Wahl, entweder wir bekommen selbst genug Kinder oder wir müssen uns die jungen Leute aus dem Ausland herein holen. Der erstgenannte Weg wäre eindeutig der bessere."

    Wissen Sie warum WIRKLICH zu wenige Kinder geboren werden? Weil Frauen arbeiten müssen, weil der Lohn der Männer nicht für eine ganze Familie reicht und es mit Kindern auch mit zwei Gehältern schwer genug ist, alle über die Runden zu bringen. Hort- und Kitazeiten sind viel zu kurz, Mütter werden kaum unterstützt und die niedrigen Löhne tun ihr übriges. Sowas als Egoismus abzutun ist schlicht realitätsfern und frech. Das ssage ich als berufstätige Frau und Mutter zweier Kinder.

    Ich weiß, das war jetzt off topic, musste aber sein.

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    PeKa
    22.10.2013

    "Warum wollen viele gut ausgebildete deutsche Ärzte meist hier nicht arbeiten?" - Falsch gefragt - die gut ausgebildeten deutschen Ärzte wollen in Deutschland arbeiten und tun es auch. Deutsche Mediziner, die ins Ausland gehen, z.B. nach Schweden, bilden eine verschwindende Minderheit. Das Problem ist nicht der fehlende Wille, sondern die Tatsache, dass zu wenige junge Leute für das Medizinstudium zur Verfügung stehen.

    "Warum viele deutsche Frauen keine Kinder bekommen?" - Ganz einfach, weil denen die berufliche Karriere wichtiger ist als Kinder und Familie. Es handelt sich um puren Egoismus. Deutschland steht vor folgender Wahl, entweder wir bekommen selbst genug Kinder oder wir müssen uns die jungen Leute aus dem Ausland herein holen. Der erstgenannte Weg wäre eindeutig der bessere.

    Wenn wir die ganzen sozialen Probleme, die wir in Deutschland zuhauf haben, lösen wollen, dann müssen wir die Ursachen bei uns selber in unseren eigenen Reihen suchen und nicht bei "den Anderen".

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    22.10.2013

    Könnte man aber denken, wenn man Ihren Kommentar liest!

    Aha, also geht doch schon etwas besser. Richtig, die meisten Ärzte kommen aus dem Ausland und warum wollen viele gut ausgebildete deutsche Ärzte meist hier nicht arbeiten!?

    Wenn Sie dann noch richtig erklären, warum viele deutsche Frauen keine Kinder bekommen oder "abtreiben" lassen, dann sind Sie der Ursache noch ein Stück näher!

    Schauen Sie sich die Fakten eines Thilo Sarrazin an, der durch die Medien faktisch in eine Ecke gepresst wurde, die nicht nachvollziehbar ist. Dieser Mann hat mehr Einblick in die Bereiche, als jeder Einzelne von uns.

    Wenn man die Zustände in einigen Städten anschaut, auch schon mehrfach persönlich erlebt, dann zweifle ich nicht an diesen FAKTEN!

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    PeKa
    22.10.2013

    Ich beziehe meine Informationen aus der unmittelbaren Realität. Das liegt an meinem großen Bekanntenkreis in einer Chemnitzer Kirchgemeinde (Luther auf der Zschopauer Straße), der mir Einblick in die vielfältigsten Bereiche unserer Wirtschaft und unseres Sozialwesens im weitesten Sinne verschafft. Da bin ich auf die alltäglichen Schmuddelmedien nicht angewiesen.

    Und nun zum Thema Fachkräftemangel: @Schneeberg, waren Sie mal in den letzten zwei, drei Jahren in einem Krankenhaus oder haben in Ihrem Bekannten- oder Mitarbeiterkreis mit jemanden gesprochen, der da war? Wenn ja, dann müssten Sie wissen, dass in manchen Abteilungen mindestens ein Drittel der Ärzte aus dem Ausland kommt. Schlimm ist es um den bestellt, der das nicht sehen WILL!

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    22.10.2013

    @Peka:

    Sie dürfen bitte nicht das nachreden, was unsere sog. "Qualitätsmedien", Ihnen so den lieben, langen Tag erzählen! Die Schuldigen sind nicht die Frauen!
    Sie sollten sich mit dem Thema bitte intensiver befassen und dann nochmals Ihren Kommentar lesen. Vielleicht erkennen Sie dann die Fehler!

    Glück Auf!

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    PeKa
    21.10.2013

    Bei aller Aufregung darf nicht übersehen werden, dass Deutschland auf ausländische Facharbeiter und Ingenieure ANGEWIESEN ist, um überhaupt die anstehenden Aufgaben in Produktion und wissenschaftlicher Forschung einigermaßen erfüllen zu können und nicht eines Tages im internationalen Maßstab abgehängt zu werden. Leider ist es so, dass diese Fachkräfte auch erstmal ein paar Wochen im Asylantenheim verbringen müssen, anstatt gleich vom Ankunftsort aus an die betreffenden Unternehmen vermittelt zu werden. Schuld an dieser Mangelsituation sind die deutschen Frauen der letzten 25 Jahre, weil diese es nicht auf die Reihe gekriegt haben, genug Kinder zu zeugen, um jetzt den Fachkräftebadarf decken zu können. Stattdessen wurde fleißig abgetrieben. Das alles dürfen wir nicht vergessen, liebe Leute!

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    gelöschter Nutzer
    21.10.2013

    Glück auf @ Schneeberg,
    ich sage nicht, daß die Probleme der Schneeberger Bevölkerung nicht richtig sind oder zumindest nicht ernst genommen werden sollten. Ich habe nur eine andere Sicht auf die Dinge ins Spiel gebracht, sozusagen ein "aber".

    Natürlich ist es so - leider, daß die Parteien, die die deutsche Asylpolitik verkackt haben und die deren aus dem Ruder laufenden Folgen immer noch leugnen oder verdrängen, die Probleme nicht wahrhaben wollen. Die drei heiligen Affen!
    Heinz Buschkowsky hat sicher auch nichts gegen Asylanten, und auch ein Thilo Sarrazin wurde gehörig missverstanden; aber diese beiden stecken den Finger in unliebsame gesellschaftliche Wunden und zeigen eigentlich auch Lösungen auf. Die will bloß keiner hören.
    Der Ernst der Lage ist auch kein Scheeberger oder erzgebirgisches Problem. Ich brauche nur an die Randale im Asylbewerberheim in Chemnitz Glösa/Ebersdorf denken, oder an den massiven und organisierten Widerstand gegen die Schaffung eines weiteren Asylbewerberheims in Greiz.
    Der Kern der Probleme liegt in den Ländern, wo die Flüchtlinge in Größenordnungen herkommen.

    Und gabe ich dem Schreiber des unten von mir verlinkten Blogs Recht: Der Westen hat doch gar kein Interesse daran, daß diese Länder sich vom Westen abnabeln können und wirtschaftlich politisch stabil auf eigenen Füßen stehen können.

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    21.10.2013

    @ A809626:

    Korrekt, deswegen wurde am Samstag gegen die Asylpolitik demonstriert!
    Wenn sich keine andere Partei dem Problem so widmet, wie die NPD, muss man eben dahin gehen. Die anderen Parteien haben diese Lage ja auch verursacht und merken Jahre zu spät, dass Alles aus dem Ruder gelaufen ist! Kohl wusste dies auch schon 1982, wenn Sie verstehen was ich meine!

    Diese Menschen sind Gäste in Deutschland, dementsprechend haben Sie sich auch so zu benehmen!
    Wenn man sieht was in Chemnitz los war, macht einen das nur sprachlos. Für Menschen, die aus der "blanken Armut" kommen, müssten das hier ja als Paradies betrachten. Aber ein ganze Aufnahmeeinrichtung zu demolieren, wie in Chemnitz geschehen, grenzt schon an eine ganz andere Art von Dankbarkeit!


    Glück Auf!

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    gelöschter Nutzer
    21.10.2013

    Ich glaube nicht, daß Flüchtlinge im klassischen Sinne (Wirtschaftsflüchtlinge, Systemflüchtlinge und/oder Bürgerkriegszustände im Heimatland) das wahre Problem sind und gleichzusetzen sind zum Beispiel mit der neuerlichen Statistik über gestohlene und in den Ostblock verschobene Autos speziell aus den Ostbundesländern und Ostgrenzregionen Bayerns. Hier agieren gewerbemäßig organisierte Banden (organisierte Kriminalität).
    Was würden wir hier tun, wenn hier über Jahre oder jahrzehntelang Bürgerkriegszustände herrschen würden? Und die Wirtschaftsflüchtlinge? Es klingt so einfach zu sagen, die fliehen vor der Wirtschaft im Heimatland. Sind die zu faul zum arbeiten? Nein, sie fliehen vor der blanken Armut!!

    Zitat: "Hans-Peter Friedrich, (Anm.: der scheidende Bundes-Innenminister) hat den wahren Kern des Problems berührt: Man müsse mehr tun, um Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu beseitigen. Nur leider hat er versäumt auszuführen, was er damit meint, und das möglicherweise mit Absicht."
    http://lampedusasolidarity.wordpress.com/2013/10/21/hans-peter-friedrich-hat-den-wahren-kern-des-problems-beruhrt-man-musse-mehr-tun-um-fluchtursachen-in-den-herkunftslandern-zu-beseitigen-nur-leider-hat-er-versaumt-auszufuhren-was-er-damit-meint/

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    21.10.2013

    Lügen presse, natürlich wird gestohlen nur haben die alle angst das zu sagen weil mit job verlust gedroht wurde.



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