Eigenwilliger Kater sorgt für Wirbel

Weil eine Samtpfote nicht gern nach Hause geht, lieber anderswo nächtigt, gab es am Montag einen Polizeieinsatz in Grünstädtel. Doch auch von Beamten ließ er sich nicht fangen.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    2
    Interessierte
    27.02.2019

    "Der Kater wurde nicht beschlagnahmt" ….
    Die Kater haben uns Menschen eben etwas voraus ... :-)

  • 8
    0
    Hankman
    26.02.2019

    Was für eine Geschichte! Sowas kann man sich nicht ausdenken. Es verwundert mich doch sehr, welchen Aufwand Justiz und Polizei wegen einer Katze getrieben haben. Es ist überhaupt nicht ungewöhnlich, dass Katzen "fremdgehen", wenn sie sich anderswo wohler fühlen. Vielleicht wird der Kater bei seiner Besitzerin nicht gut behandelt, oder es gibt dort eine andere Katze/ein Kind/ein Familienmitglied, das er nicht leiden kann, sodass er sich lieber woanders aufhält. Manchmal suchen sich Katzen (vor allem Kater) selbst einen neuen Besitzer, den sie "adoptieren". Sind halt Individualisten. Eine Unterschlagung des Tieres liegt also anscheinend nicht vor. Demnach wäre zu prüfen, ob die Besitzerin des Katers sich einer falschen Verdächtigung schuldig gemacht hat. Auch das ist eine Straftat.

  • 16
    1
    Ilonka
    26.02.2019

    Ich Frage mich wer solch einen Einsatz bezahlt.Überall hört man Polizei und Gerichte sind überlastet und dann solche sinnlosen Einsätze.Und dann ohne den Schuldigen zu erwischen. Glück gehabt Katerchen. Daumen hoch für die Pflegeleiterin.



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