Floristin gibt im Lockdown auf: "Der Beruf hat keine Zukunft"

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Die Corona-Krise hat auch das Geschäft von Dana Baumgarten in Aue hart getroffen. Nun zieht die Unternehmerin die Reißleine. Der OB spricht bereits davon, dass in der Stadt ein Einzelhandels-sterben im Gange ist.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren
11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    Dieselfahrer
    13.02.2021

    Wenn alle Geschäfte ohne stichhaltige Begründungen zwangsgeschlossen werden müssen, was erwartet man denn ?
    Blumengeschäfte sind die letzten gewesen, die als Infektionsherde gelten können.
    Dafür die Option einer Paketsteuer für den Onlinehandel (OB Kohl).
    Was glaubt denn der Mann, wer das dann bezahlt ?
    Der Käufer, dem man die Geschäfte vor der Nase zugemacht hat, für Monate.
    Der Onlinehändler legt das einfach aufs Porto um.
    Alles frei nach dem Motto : Einer zahlt am Ende alles.
    Oder woher hat eine Regierung sonst das Geld wenn nicht vom steuerzahlenden Bürger ?