Kunstrasenplätze sind für ihre Eigentümer keine Sparbüchsen

In etwa 30 Orten des Erzgebirgskreises können Fußballer auf künstlichem Grün spielen - jetzt auch wieder in Schönheide und Schneeberg. Doch erneut zeigt sich: Billigvarianten sind die Alternativen zum natürlichen Rasen nicht.

0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...