Neues Fachwerkhaus wird zum "Hexenheisel"

Gebäude am Pfeilhammerteich in Pöhla erlebt Feuertaufe in der Walpurgisnacht - Einweihungsfeier folgt noch

Pöhla.

Das kleine Fachwerkhaus, das der SV Fortuna Pöhla am Pfeilhammerteich in Eigenleistung baute, hat zum Hexenfeuer seine Feuertaufe erlebt. Erstmals wurde nun zum Hexenfeuer dort die Bewirtung der Gäste übernommen. "Mich freut es ganz besonders, dass nicht nur der Sportverein das Haus nutzt, sondern dass ganz Pöhla etwas davon hat", sagte Annelore Liebchen, Ortsvorsteherin des Schwarzenberger Stadtteils. "Diese Zusammenarbeit ist ganz im Gemeinsinn." Die Verantwortung für die Versorgung zum Hexenfeuer übernahmen die Betreiber des Gartenheims Pöhla. "Schön, dass das Ehepaar Neubert das macht", so Liebchen.

Das Baumaterial für das Fachwerkhäuschen hatte 40.000 Euro netto gekostet. Finanziert hatte das die Stadt Schwarzenberg. "Wir sind noch nicht ganz fertig, denn wir müssen beispielsweise die Toiletten noch fliesen", sagt Ruben Hänel, Abteilungsleiter Fußball beim SV Fortuna. Hauptsächlich werde das Haus von den Kickern genutzt. Das Gebäude grenzt direkt ans Kleinfeld und ist damit auch gut vom Sportplatz aus zu erreichen. Baustart war Ende 2017, der Schwerpunkt der Arbeiten lag im vergangenen Jahr.


Für den Neubau mussten zwei baufällige Weihnachtsmarktbuden weichen. Außerdem konnte der Container, in dem die Utensilien zur Rasenpflege untergebracht waren, zurückgebaut werden. Denn im neuen Fachwerkhaus gibt es einen Geräteraum. Eine offizielle Einweihungsfeier soll es nach Abschluss der Arbeiten noch geben. (klin)

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