RVE zieht positive Bilanz bei Schnellbus-Linie

Expresslinie 383 bei Pendlern gefragt - Fahrplan soll in den Winterferien um einen Stopp erweitert werden

Aue/Chemnitz.

Gut vier Monate nach Start der neuen Expressbus-Linie von Aue nach Chemnitz hat der Regionalverkehr Erzgebirge (RVE) als Betreiber jetzt erstmals Bilanz gezogen. Wie Sprecherin Stefanie Uhlig berichtet, wird die Strecke "sehr, sehr gut angenommen. Es gibt eine durchweg positive Resonanz." Zahlen zum Fahrgastaufkommen will das Unternehmen derzeit aber noch nicht veröffentlichen. Geplant sei, die Strecke mindestens bis Ende des Jahres 2019 anzubieten. Erst zu einem späteren Zeitpunkt wolle man deshalb Bilanz ziehen. Wie Uhlig erklärt, strebt der Betrieb jedoch an, die Linie dauerhaft anzubieten.

Nach Angaben der RVE ist die Expresslinie 383 vor allem in den Morgenstunden sowie am Abend bei Pendlern, Studenten und Berufsschülern gefragt. Die Busse fahren stündlich vom Postplatz in Aue ab. Sie kommen abwechselnd aus Schwarzenberg, Bad Schlema und Schneeberg. In 50 Minuten geht es für Fahrgäste über die Autobahn bis ins Zentrum von Chemnitz. In den Bussen gibt es öffentliches W-Lan.

Laut RVE soll der Fahrplan in den kommenden Winterferien erstmals um einen Stopp erweitert werden. Die Busse halten dann testweise auch an der neuen Spielewelt "Fundora" in Schneeberg. (juef)

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