Stadt zahlt 1000 Euro Strafzinsen pro Monat

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Aue-Bad Schlema.

Nach der Pleite der Bremer Greensill-Bank bangen der Erzgebirgskreis und mehrere Kommunen deutschlandweit um viel Geld. Andreas Rössel (Linke), Stadtrat von Aue-Bad Schlema, wollte daher zur jüngsten Ratssitzung wissen, ob die Stadt ihr Geld sicher angelegt hat. Die Kurzantwort: Ja. Von der Pleite sei das Rathaus nicht betroffen. "Uns geht es schon immer darum, Geld so sicher wie möglich anzulegen", sagte Kämmerer Jürgen Fischer. Heißt: Im Zweifelsfall zahlt die Stadt lieber Strafzinsen; etwa 1000 Euro pro Monat sind es derzeit. Insgesamt hat die Stadt gut 6,5 Millionen Euro auf der hohen Kante. (juef)

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