Streifzug zu Brücken im Stadtgebiet

Geschichtskreis gibt eine weitere Broschüre heraus

Schwarzenberg.

Wie viel Brücken gibt es in Schwarzenberg, ohne dabei auch die in den eingemeindeten Dörfern zu berücksichtigen? Die Antwort dürfte selbst Schwarzenbergern schwerfallen, die sich intensiv mit Heimatkunde und -geschichte beschäftigen. Eine große Hilfe bei diesem Thema bietet jetzt eine Broschüre, die durch Mitglieder des im Haus Schlossblick ansässigen Geschichtskreises erarbeitet wurde.

Reich bebildert mit vielen aktuellen und einigen historischen Fotos, ergänzt mit etlichen Hintergrundinformationen, ermöglicht das Heft einen großen Streifzug: Schwarzwasser, Mittweida, Schwarzbach, Oswaldbach und Dorfbach Beierfeld werden angesteuert, dazu die Eisenbahnbrücken, selbst die Fußgängerbrücken im Rockelmannpark. Die genaue Zahl der Brücken lässt aber auch der Geschichtskreis offen, zumal, wie erwähnt, Ortsteile fehlen.

Das Heft lehnt sich in der Gestaltung an die 2015 erschienene Broschüre des Geschichtskreises über Schwarzenberger Maler an, ist aber mit 54 Seiten um einiges umfangreicher als die damalige Arbeit, die auf 38 Seiten 15 Künstler würdigte. Verkauft wird die neue Publikation auf dem Schwarzenberger Weihnachtsmarkt - während der Öffnungszeiten der Modellbahnausstellung im sanierten Tunnel unter dem Schloss, außerdem am 8./9. und 15./16. Dezember im 13 Uhr öffnenden Weihnachtsstübel Eibenstocker Straße 2. Zudem wird überlegt, ob sich Helfer mit Bauchladen unter die Weihnachtsmarktbesucher mischen. (stl)

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