VORSICHT SATIRE: RÜCKBLICK AUF DIE WOCHE : Die Rückholung der Erbmasse(n)

Warum es strategisch wichtig ist, dass die Erzgebirgsmarine Pläne für 2020 macht und keiner Wasser klaut.

Es ist an der Zeit, dass die Erzgebirgsmarine ihre Pläne für 2020 konkretisiert. Es geht ja nicht an, dass die Leichtmatrosen aus Antonshöhe nur zu ihrem reinen Vergnügen durchs Land schippern. Schließlich ist das Erzgebirge jetzt Weltkulturerbe, und da ist jeder gefordert, die Erbmasse(n) wieder zurückzuholen.

Immerhin haben in den zurückliegenden Jahren etliche Leutchen die Region verlassen. Doch jetzt werden alle hier gebraucht. Es herrscht Fachkräftemangel auf allen Ebenen. Und wir wollen schließlich nicht enden wie die Bundesregierung in Berlin - nur noch Weiber! Die Kramp-Karrenbauer ist doch nur Verteidigungsministerin geworden, weil ihr Name Programm werden soll. Will sagen: Die Gewehre schießen eh nicht richtig, also werden die Soldaten nun am Krampenkatapult geschult. Das ist auch für die Umwelt besser. Und Karrenbauer braucht es für die restliche Technik der Wehr. Wir Erzgebirger können da froh sein, dass die Auer noch Mini-Panzer im Vorgarten haben, und die tapfere Erzgebirgsmarine in See - pardon, ins Schwarzwasser - stechen kann. Jede Pfütze zählt. Es gilt Schöpfverbot!


Wasser sei genügend da, sagt der erzgebirgische Wasserkönig Kippig. Nur sollte man auf die leicht senilen, diebischen Alten aufpassen, rät eine Richterin, die sich auskennt. Nicht dass die Rentner Wasser klauen, um dreimal in der Woche zu baden und das dann noch an die große Glocke hängen. Au, verflixt, da war dieses böse Wort Glocken. Für Lößnitzer, die deren Klang nicht mehr hören wollen, gibt es kostenlos Ohrstöpsel.

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