Zählerstände führen zu Haustürgeschäft

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Breitenbrunn.

Von einer dreisten Masche des Haustürgeschäfts warnt die Verbraucherzentrale in Aue. Diesmal erwischte es eine Frau aus Breitenbrunn, die im März einen Brief von ihrem Strom- und Gasversorger erhielt, in dem dieser die Kündigung der Frau bedauerte. Jedoch hatte die Breitenbrunnerin nie gekündigt. Sie konnte sich aber noch erinnern, dass ein junger Mann die Zählerstände im Keller abgelesen hat und sie die Ablesung auch quittierte. "Heute weiß die Betroffene, dass es ein Fehler war, sich nicht den Ausweis zeigen zu lassen. Sie erhielt nämlich nicht nur die Kündigungen ihrer Altanbieter, sondern auch ein Willkommenschreiben eines ihr völlig unbekannten Versorgers", erklärt Simone Woldt, Leiterin der Verbraucherzentrale in Aue. "Wir können Verbraucher nur warnen, an der Haustür ungeprüft sensible Daten herauszugeben", so Woldt weiter. Dazu gehören auch Zählerstände und Zählernummern. Die Verbraucherzentrale berät dazu auch telefonisch und per E-Mail gegen eine kleine Gebühr. (kan)

Ruf 03771251000

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