Ausstellung sucht noch Exponate

Was trugen die Soldaten bei sich, als sie vor 100 Jahren in den Schützengräben auf französischem Boden kauerten? In den Tornistern befanden sich nicht nur Feldstecher, Trinkflaschen oder Munition, sondern auch eine Reihe kurioser Gegenstände, die jeder für sich eine eigene Geschichte erzählt. Welche das sind, das zeigt eine Ausstellung über den Ersten Weltkrieg im Stadtmuseum Lichtenstein ab 25. Oktober. Unter den Exponaten sind verschiedene Leihgaben. Bis Mitte Oktober können weiter Gegenstände im Stadtmuseum abgegeben werden. Einen ersten Blick auf die Exponate gewährt Praktikantin Emily Spindler: In den Händen hält sie die alte Illustration eines Regiments. Jeder angehörige Soldat klebte damals sein Kopffoto ins Bild.

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