Bedrohter Edelkrebs bedroht großes Straßenbau-Vorhaben

Das Tier steht auf der Roten Liste vom Aussterben bedrohter Arten. Entdeckt hat es ein Bürger in einem verrohrten Bach, der wiederum im Zuge eines großes Bauprojektes mit saniert werden soll. Doch nun ist das Landratsamt eingeschaltet.

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Tauchsieder
    01.11.2018

    Einfach so verfahren wie die Stadt Plauen und das Problem ist keins mehr.
    Beim Umbau des "Hammerparkes" wurde die Stadt darüber informiert, dass in diesem Teich und dem angrenzenden Milmesbach, aus dem der Teich gespeist wird, Edelkrebse vorkommen. Diese Aussage wurde mit der Behauptung vom Tisch gewischt das dies angeblich kein natürliches Vorkommen ist, man sie vielleicht nur eingesetzt hat und man deshalb darauf keine Rücksicht nehmen muss. Somit wurde die dortige Population beim Ausbaggern des Teiches vernichtet. Dabei spielte die Untere Naturschutzbehörde eine grottenschlechte Rolle da sie darüber informiert war, dass dieses Vorkommen schon lange der sächs. Fischereibehörde bekannt war.
    Somit machte diese Behörde im vorauseilenden Gehorsam den Weg für die Baumaßnahme frei.



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