Daheim beim Schäferhund-Weltmeister

Fremde Leute sprechen den Leukersdorfer Peter Kaspereit jetzt schon mal an - oder winken ihm. Seit seinem grandiosen Sieg im Schutzhundesport gegen Teilnehmer aus 40 Nationen berichteten nach "Freie Presse" viele Medien über ihn. Doch wie ist der 30-Jährige privat?

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    lupus
    03.11.2020

    Urteil als Beispiel:
    Das Oberlandesgericht Brandenburg (Aktenzeichen 5 U 152/05) kam nach einer Beweisaufnahme zu dem Ergebnis, die Nachbarn seien nachts durch regelrechte "Bellattacken" aufgeschreckt worden. Deswegen mussten die Halter sicherstellen, dass von 22 bis 7 Uhr Ruhe herrscht. Sonst drohte ihnen ein Ordnungsgeld von 5.000 Eu

  • 1
    3
    lupus
    02.11.2020

    Aus dem Artikel:
    "Da ist es ruhig zu leben, aber viel Hundegebell. Auch Kaspereits fünf Schäferhunde machen ordentlich Lärm,"

    Wohl nicht gelesen?
    Aber in einer "guten dörflichen Nachbarschaft" kann man sich sicher darüber hinwegsetzen .
    Zwar bedauerlich aber die Geschädigten werden es hinnehmen müssen.

    Übrigens gutes Argument! Weil Hähne krähen ist Hundegebell halb so schlimm.

  • 1
    0
    Augenscheinlich
    01.11.2020

    In einer guten dörflichen Nachbarschaft braucht niemand bedauert werden. Denn dort gehören Hahn, Hund und Co hin!

  • 0
    3
    lupus
    01.11.2020

    Wenn Herr Kaspareit ganz weit drausen ohne Nachbarn lebt ist das noch erträglich jedoch im Ort kann ich die geplagten Nachbarn nur bedauern.
    Es ist ja oft so , dass intensives Ausführung eines Hobbys auf Kosten seiner Umgebung ausgelebt wird.
    lupus