Forstbewirtschaftung - Wald bringt Lugau 2019 ein Minus

Im kommenden Jahr wird die Bewirtschaftung des Lugauer Kommunalwaldes erstmals mit einem negativen Ergebnis enden. Carmen Demmler vom Liegenschaftsamt der Stadt erklärte auf der jüngsten Ratssitzung, dass ein Minus von knapp 4000 Euro zu erwarten ist. Hintergrund ist, dass die Ausgaben für den Ersatz von durch die Trockenheit eingegangenen jungen Rotbuchen und die nachfolgende Pflege höher sind als die durch den Holzverkauf zu erwartenden Einnahmen. Die Stadt Lugau ist Eigentümerin eines knapp 32 Hektar großen Waldstückes, wobei sich 19 Hektar Wald in Beutha und Oberdorf befinden, der Rest sind Halden im Stadtgebiet. Den Wald in Beutha und Oberdorf hatte Lugau 1906 erworben, weil die Stadt damals von dort Trinkwasser bezog. (vh)

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