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Rund um die Linde am Vereinshaus herrschte am Wochenende reger Betrieb: Der Weihnachtsmarkt in Niederwürschnitz bot festliche Stimmung, kulinarische Klassiker und Einblicke in die regionale Schnitzkunst.
Dichtes Gedränge herrschte am Samstag und Sonntag auf dem Gelände rund um die Linde am Vereinshaus in Niederwürschnitz. Dort hatte der traditionelle Weihnachtsmarkt geöffnet. Im Mittelpunkt des Hofes erstrahlte der festlich beleuchtete Baum, umgeben von liebevoll geschmückten Verkaufsständen, die für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgten.
Für das leibliche Wohl der Besucher war auf vielfältige Weise gesorgt. Der Verein „Die Kulturelle Notlösung“ betrieb einen eigenen Stand mit heißen Getränken und fiel dabei auch optisch auf: Die Akteure präsentierten sich in Weihnachtsmann- und Wichtel-Kostümen.
„Der Renner sind tatsächlich der weiße Glühwein und der Kakao für Kinder. Gleich dahinter folgt der heiße Hugo“, berichtete Ines Böhmer vom Verein. Lachend fügte sie hinzu: „Die Feuerzangenbowle ist auch fast leer.“
Einheimische Händler bereichern den Markt in Niederwürschnitz
Anlässlich des Weihnachtsmarktes standen auch die Türen des Vereinshauses offen. Dort präsentierten sich einheimische Händler und Vereine. In den oberen Räumen, wo der Weihnachtsberg- und Schnitzverein Niederwürschnitz sein Domizil hat, konnten Besucher den Weihnachtsberg bestaunen.
In 48 Szenen wird dort das Leben und Wirken von Jesus Christus im Heiligen Land dargestellt. Ergänzt wurde die Schau durch eine Sonderausstellung des Chemnitzer Schnitzvereins „Sonnige Höhe“. (rabe)





