Kellerfenster müssen zu bleiben

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Wasserwerke: Frost kann Schäden verursachen

Stollberg.

Hausbesitzer sollten angesichts der aktuellen Temperaturen darauf achten, ihre Kellerfenster fest verschlossen zu halten. Darauf wies Frank Hahn hin, ein Sprecher des Zweckverbandes Wasserwerke Westerzgebirge. "Um Einfrierungen und Schäden an den Trinkwasserleitungen und Hauswasserzählern zu vermeiden möchten wir Abnehmer bitten, dass sie ihre Anschlussleitungen auf Frostsicherheit überprüfen", sagte er. In speziellen Fällen seien zusätzliche Handgriffe wie Isolierungen nötig. Besonders gefährdet sind demzufolge leerstehende Häuser und Wohnungen, Gartengrundstücke und Zählerschächte.

Laut Frank Kippig, dem Geschäftsführer des Zweckverbands, kann der Frost im schlimmsten Fall dazu führen, dass der Wasserzähler zerspringt und der Keller mit Wasser vollläuft. "Aber so weit kommt es meistens nicht", sagte er. Dass etwas nicht stimmt, merkten die Bewohner in der Regeln daran, dass das Wasser nicht mehr fließt. Frank Hahn erläutert: "Einfrierungen kündigen sich meist durch Trübungen und eine geringere Wasserspende an den Zapfstellen an. Dann ist höchste Eile geboten. Grundsätzlich sollte dann eine Zapfstelle geöffnet bleiben, um durch die Fließbewegung die Eisbildung zu verzögern." (pc)

Bei Havariefällen ist der Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge rund um die Uhr unter 03774-1440 zu erreichen.

30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Testen Sie die digitale Freie Presse unverbindlich.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de
(inkl. FP+ und E-Paper). (endet automatisch)
 
30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de und E-Paper. (endet automatisch)
Jetzt 0€ statt 20,99 €
00 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.