Mobilfunkanbieter starten 5G-Aufbau im Erzgebirge

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Ohne Ruckeln streamen und große Datenpakete in Sekunden herunterladen: Mit der neuen Mobilfunk-generation soll das möglich sein. Auch in der Region ist der Aufbau in vollem Gange. Doch bislang gibt es erst wenige versorgte Gebiete.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    27.10.2020

    @Hinterfragt:
    Auch da stimme ich Ihnen zu.

    Aber im konkreten Fall ist es so, dass in alle 4 Himmelsrichtungen von besagtem „unterversorgten“ Gebiet in 3-5km Entfernung weitere Masten stehen.

    Angrenzende Felder für neue Masten sind verfügbar und wurden angeboten.
    Doch passiert ist nichts.

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    gelöschter Nutzer
    27.10.2020

    @Hinterfragt:
    Auch da s

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    Hinterfragt
    27.10.2020

    TimmyB83@; z.B. ein verhinderter Mast an anderer Stelle kann Auswirkungen auf die Versorgung in Ihrem Ort haben.

    Da die Funkzellen auf dem Land von der Ausdehnung in der regelgrößer sind als in Ballungsräumen ist damit ein Dilemma vorprogrammiert.
    Denn die "Masten" welche die Zellen versorgen müssen ja nicht nur das Handy der Nutzer erreichen, sondern auch die weiteren benachbarten "Masten" erreichen.
    Diese Erreichbarkeit wird über Land meist per Richtfunk bewältigt und hier liegt das Problem welches sich Reichweite und Qualität nennt.

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    gelöschter Nutzer
    27.10.2020

    @Hinterfragt:

    So verallgemeinert kann man das leider nicht sagen.
    Im konkreten Fall ist hier eine große Straße eines 10.000 EW Ortes im Erzgebirge unterversorgt, da sich diese Straße etwas im Tal befindet. unzählige Anwohner fordern seit Jahren einen Ausbau bzw. einen Mast. Die Politik verweist auf die Mobilfunkanbieter, doch deren Antwort ist immer die gleiche: „unrentabel, machen wir nicht. Wir werden uns auf 5G in Großstädten konzentrieren.“

    Dabei muss man sagen gibt es sogar perfekt geeignete Standorte die angeboten wurden (da sie Anwohnern gehören), doch die Mobilfunkanbieter haben kein Interesse.

    So hat dieses konkrete Beispiel hier im Ort weder 4G noch 3G.

  • 4
    2
    Zeitungss
    26.10.2020

    Letztlich war war hier zu lesen, der Mond soll ein Mobilfunknetz erhalten, Hut ab. Man ist nicht in der Lage die Löcher auf der Erde zu füllen, aber ja. Was auf dem Mond mit Sicherheit nicht passiert, dass die Gegner des Ausbaues mit dem Handy in der Hand dagegen protestieren, wie hier üblich. Als Kind kann ich mich erinnern, gab es zwei Blechbüchsen und eine gespannte Schnur zur Datenfernübermittlung. Den Gegnern der Mobilfunkanlagen sei diese Alternative in Erinnerung gerufen, sie dürfen darüber nachdenken, falls sie nicht gerade am Handy hängen.

  • 5
    0
    Hinterfragt
    26.10.2020

    "...neue Masten aufbauen bevor man sich 5G widmet...."
    Wäre ja auch einfach, leider gibt es aber immer wieder so genannte Gegeninitiativen der jeweiligen Anwohner um diese Masten zu verhindern. Dann bleich eben dort ein Loch ...

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    3
    gelöschter Nutzer
    26.10.2020

    Selbst die vorhandenen 4G (LTE) Sendemasten bieten hier im Erzgebirge entlang der A72 noch massive Funklöcher - hier sollte man diese erst einmal erweitern bzw. neue Masten aufbauen bevor man sich 5G widmet.

    Mittlerweile ist es nur noch ein Trauerspiel, wie die Mobilfunkanbieter hier an der Netzabdeckung arbeiten.