Situation an Grundschule entschärft

Hohndorf: Engpass durch hohen Krankenstand

Hohndorf.

Schulleiterin Anka Hausmann und Bürgermeister Matthias Groschwitz (parteilos) blicken optimistisch in die Zukunft, was die personelle Situation an der Glück-auf-Grundschule in Hohndorf betrifft. Damit sollte sich die Situation, die im ersten Halbjahr aufgetreten war, nicht wiederholen. Weil sich der Krankenstand dramatisch erhöht hatte, habe man zwei Monate lang nach einem Sonderplan arbeiten und zwei Tage im Oktober sogar eine Notbetreuung einrichten müssen, sagte Hausmann gegenüber "Freie Presse". Man sei zwar mit ausreichend Lehrern in die Planung des Schuljahres gegangen, aber das Personal habe "auf den Punkt" den notwendigen Stunden entsprochen - so sei man nicht flexibel gewesen, als sich Krankheiten häuften, sagte sie.

Die Situation war auch Thema in der Schulkonferenz und im Gemeinderat gewesen. Bürgermeister Groschwitz hatte zudem im Landesamt für Schule und Bildung (Lasub) um einen Gesprächstermin gebeten. Wie Groschwitz auf der jüngsten Ratssitzung sagte, sei dieses sehr konstruktiv gewesen und ihm sei versichert worden, dass die Planung für das nächste Schuljahr ausreichend Personal vorsieht. Das bestätigte Hausmann. Zwei Lehrerinnen kämen aus der Elternzeit zurück. Auch aktuell sei die Situation wieder entspannter. (vh)

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...