Stollberg sucht nach einer sicheren Lösung

Entscheidung zur Schwibbogenausstellung soll Freitag fallen

Stollberg.

Der Weihnachtsbaum und die Pyramide auf dem Hauptmarkt sind aufgebaut. Doch nun steht fest, auch in Stollberg wird es in diesem Jahr keinen Weihnachtsmarkt geben. Das hat die Dienstleistungsgesellschaft Stollberg (DGS), maßgeblich verantwortlich für die Organisation großer Feste in der Stadt, auf ihrer Homepage mitgeteilt. Einzelheiten waren dazu am Mittwoch nicht in Erfahrung zu bringen.

Bislang hatten die Stollberger an der Planung für ihren Weihnachtsmarkt festgehalten. Er war für das zweite Adventswochenende eingetaktet - zwar nicht in der Innenstadt, sondern auf dem Schillerplatz. Abgesagt worden war bereits die Weihnachtsmann-Parade. "Wir wissen alle nicht, was kommt, deshalb wird es in der Innenstadt keine Buden und kein Markttreiben geben, sondern einfach nur weihnachtliche Dekoration", hatte Jörg Loos, Vorsitzender des Gewerbevereins Stollberg vor zwei Wochen erklärt. Geplant sei, 50 Weihnachtsbäume an den Laternen in der Innenstadt zu befestigen - zwischen Marienpark und Postplatz. Die Weihnachtsstraße soll zum Adventseinkauf einladen.

Die DGS unterstützt seit Jahren auch die Organisation der Schwibbogenausstellung. Die Ausstellung zur mittlerweile 19. Auflage der Veranstaltung, bei der auch der Schwibbogenkönig gekrönt wird, ist in der St.-Jakobi-Kirche inzwischen aufgebaut worden. Aber erst am Freitag soll die Entscheidung fallen, ob sie im Dezember eröffnet werden kann. (wend/kan/ka)

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