Stollberger Rentner-Paar sucht verzweifelt einen Hausarzt

Bis Mitte Dezember war die Welt für die Günthers in Ordnung. Dann ging ihre Hausärztin in Rente. Seither sind die Senioren medizinisch auf sich gestellt. In jeder Praxis blitzen sie ab. Eine Geschichte, die an die Nieren geht.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 10
    0
    SandyB1980
    17.01.2021

    Das Ehepaar sollte sich einen Anwalt nehmen und über die Presse Druck auf die Ministerin machen. Sowohl die KVS als auch die Ministerin haben kläglich versagt!

  • 9
    0
    ChWtr
    17.01.2021

    Ja - cn3boj, dass mag so sein - ganz sicher.

    Nur, was nützt es dir, mir, den Betroffenen?

    Es ist wie "so schön" (immer) im Leben und leider eine Binsenwahrheit - es kommt niemand zu dir, keine Behörde - kein Nichts.

    Wenn es darum geht, Steuern, Gebühren oder möglicherweise Bußgelder einzutreiben - ja dann weiß man, wo man sich aufhält. Geht es um ganz profane Anliegen der Bevölkerung, beispielsweise Impftermine etc. - dann ist zappenduster!

    Will damit sagen, man muss sich um alles SELBST kümmern - ist leider so. Das es dabei Stilblüten gibt, ist mir bekannt.

    Ist doch wie mit den "hochmodernen" und effektiven Faxgeräten (...)

  • 15
    1
    cn3boj00
    17.01.2021

    So, da hat die KVS eine "kürzlich" eine Unterversorgung festgestellt. Wahrscheinlich waren jahrelang nur 16 Stellen statt 17,5 (wo kommt der halbe Hausarzt eigentlich her?) unbesetzt, und die Hälfte war kurz vor der Rente, und niemandem ist das aufgefallen?
    Die KVS ist hat seit Jahren ihren Job nicht gemacht. Und wenn dann Hinweise kommen wie "Suche weiträumig ausdehnen" oder auf eine einmalige Akutbehandlung ist das ein Faktum, bei dem man die Verantwortlichen entlassen sollte! Aber die KVS sitzt ja gemütlich hinterm Ofen, steckt fette Bezüge ein und hat niemanden, der ihr auf die Finger schaut. Und die Ministerin? Schaut weg oder hat keine Ahnung.

  • 19
    0
    Falkensteiner
    17.01.2021

    Die Absicherung der ärztlichen Versorgung - auch und gerade in den ländlichen Regionen muss garantiert werden. Hier müssen Lösungen her, um dieses Problem grundlegend zu lösen. Junge Menschen, die hier als Arzt arbeiten wollen, müssen die Studienplätze bekommen. Ob die Abiturnote dabei eine 1,0 oder 1,5 ist, sollte nachrangig sein.

  • 17
    0
    cn3boj00
    16.01.2021

    Die KVS fällt schon lange durch Unfähigkeit und Inkompetenz auf. Wer schaut der eigentlich auf die Finger? Man könnte die "Auskünfte" dieses Vereins auch einfach mit "uns doch egal" übersetzen.

  • 47
    2
    TFH
    16.01.2021

    Die Art und Weise, wie die KVS erhebliche Probleme und eigenes Unvermögen mit Hilfe anmaßender Belehrungen beizukommen versucht, ist eigentlich nicht hinnehmbar. Statt Probleme zu lösen, werden Betroffene wie Kleinkinder gemaßregelt. Derartige Institutionen sollten eigentlich für den Bürger arbeiten; kreisen aber hauptsächlich um sich selbst. Hauptziel scheint zu sein nicht behelligt zu werden.