Umbau des Marktplatzes soll beauftragt werden

Letzte Ratssitzung des Jahres 2019 steht in Burkhardtsdorf an

Burkhardtsdorf.

Die planmäßig letzte Ratssitzung in diesem Jahr beginnt am Montag in Burkhardtsdorf an einem ungewohnten Ort. Um 18 Uhr treffen sich die Gemeinderäte an der Brücke "Alte Poststraße", um diese feierlich für den Verkehr freizugeben. In der eigentlichen Tagesordnung wird es dann schwerpunktmäßig um Kern-Burkhardtsdorf gehen: Die Umgestaltung des bisherigen Marktplatzes für die Schulen soll beauftragt werden. "Wir haben nun eine endgültige Ausführungsplanung, die mit allen Akteuren abgesprochen ist", sagt Fachbereichsleiter Jörg Spiller. Geändert zu älteren Planungen hätten sich lediglich Details. Die Planungen sehen unter anderem vor, auf der Fläche neben der Grundschule die Aufenthaltsqualität durch Bänke und Bäume zu erhöhen.

Neben dem Marktplatz soll auch die Planung der Hortsanierung und der Reparatur des Beachvolleyballfeldes beauftragt und die Entschädigungssatzung für ehrenamtlich Tätige geändert werden. Am 4. Februar ist zudem eine Einwohnerversammlung geplant. Da im März ein neuer Bürgermeister gewählt wird, liegt es nahe, dass diese dazu genutzt werden soll, den scheidenden Bürgermeister Thomas Probst zu verabschieden und wichtige Zukunftsthemen mit den Bürgern zu besprechen. Zunächst befasst sich der Rat mit dem Thema.

Die eigentliche Sitzung beginnt am Montag, 16. Dezember, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses, Am Markt 8.

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    vomdorf
    13.12.2019

    Zum wievielten Mal soll der Markt dort denn umgestaltet werden? Wurden die Bürger mal dazu befragt? Eine Bekannte erzählte mir, dass im Hort das Dach fast zusammenbreche, aber erst muss der Markt umgestaltet werden....
    Seit dort im Ort erzählt wird, dass das mit dem Markt passieren soll, würden alle nur den Kopf schütteln.
    Liebe Freie Presse, bitte fragen Sie doch mal nach, warum die Drehscheibe im Garten der Grundschule seit 7 Jahren unbenutzt rumsteht, Platz für die Pausengestaltung blockiert und der Verantwortliche nicht begreift,dass so ein Gerät für Grundschüler nicht geeignet ist, und die Eltern wollen, dass es endlich wegkommt.
    Notwendige Probleme werden nicht unbedingt angegangen, aber funktionierende Sachen werden werden für viel Geld ohne Sinn umgestaltet.



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