Amt: Zschopauer Fußgängerbrücke war nicht zu retten

Stark betroffen von der Flut waren Anwohner des Uferweges

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    05.06.2013

    Den Mund halten sollten all diejenigen, die nur zum Glotzen gekommen sind und entweder die Hände in den Hosentaschen hatten oder Handy bzw. Fotoapparat festhalten mussten, und natürlich auch gar keine Zeit hatten auch nur einen einzigen Sandsack zu füllen oder anderweitig zu helfen. Wir verstehen die Ängste und den Ärger der Anwohner sehr wohl. Unsere Fußgängerbrücke wunderbar aus Holz gefertigt mit vielen schönen senkrechten Latten erwies sich wie 2002 als Auffänger für jegliches Schwemmgut. 2002 riskierte dort die Feuerwehr Leib und Leben. In unmittelbarer Nähe befinden sich 2 massive Brücken; wir hoffen sehr, dass diese Holzbrücke abgebaut wird, da unserer Meinung nach wirklich nicht benötigt.

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    05.06.2013

    Der Herr Pfarrer sollte sich besser ums Gebet kümmern - davon versteht er etwas, dafür ist er ausgebildet.
    Vielleicht hilft's ja irgendwem...

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    04.06.2013

    Mich erschüttert das unterste Bild, Zuschauer beim Abbau der Brücke , haben sich auch eine Sitzgelegenheit mit dazu geholt.
    Mal ehrlich ,bei den Betroffenen in der Zwischenzeit mal helfen,das würde ein besseres Bild geben.
    Und wer nun die Schuld an der Überschwemmung des Gebietes da unten trägt, das wird wohl kaum noch zu ermitteln sein.Wichtig ist das ,das die Betroffenen unbürokratisch von der Stadt Zschopau Hilfe erhalten.

  • 2
    2
    fp2012
    04.06.2013

    Kann man nur mit dem Kopf schütteln. So eine Brücke ist nicht wie Lego. Zwei Steinchen weg und schon kann man sie mit dem kleinen Finger hochheben.
    Die Verantwortlichen haben hier völlig richtig entschieden. Und wer keine Ahnung hat, soll einfach den Mund halten.