Anwohner-Proteste: "Lärmschutz an der B 174 reicht nicht aus"

Seit Freigabe der Bundesstraße zwischen Südring und Gornau vor sieben Jahren gibt es Beschwerden. Jetzt hoffen die Betroffenen auch auf die Hilfe vom künftigen Stadtoberhaupt.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    1
    HundG
    20.09.2020

    Lieber Herr Arnold @arnoldu,

    "WIRKLICHEN Lärm gibt es seit Jahrzehnten zB, auch an der B 174, in den Ortslagen Hohndorf und Großolbersdorf."

    Ja, warum ? ... weil der Grenzübergang für Internationalen Transitverkehr in 2002 geöffnet wurde, ohne eine Konsolidierung der Bürger und verkehrstechnische Voraussetzungen zu treffen.

    "Die noblen Adelsberger und Kleinolbersdorfer sollten sich zB mal an der Ampelkreuzung in Großolbersdorf einfinden. Da findet der beschriebene Transitverkehr 15 Meter von einem Wohnhaus entfernt statt. Dazu noch die Anfahrgeräusche an der Ampel."

    Der Focus "Tag gegen Lärm 2020" war "Wie können wir gemeinsam, ..." unsere Situation verbessern, deshalb hätten wir uns über Ihr Kommen gefreut.
    U.a. wurde ein Petition der WCH "Lärm am Südring" unterzeichnet, da wir nur gemeinsam das Problem angehen sollten. Wir waren letztes Jahr beim Oberbürgermeister in Marienberg "JA zum lokalen LKW-Grenzverkehr, NEIN zum Internationalen Transitverkehr", vlt. habe Sie auch den Artikel in der Freien Presse von Zschopau von Holk Dohle letztes Jahr gelesen.

    "Ich bin dort aufgewachsen und besuche da regelmäßig Verwandtschaft. DAS IST LÄRM!"

    Ja, ich habe vorher auch an der Alten Zschopauer gewohnt, leider hat sich die Situation für viele nicht verbessert, obwohl die Zusage im 1. Planverfahren folgende war "... zu einer Verbesserung der Lebensqualität der Anwohner führen wird.“, deshalb wurde dieses Verfahren erneut in 2013/2014 geöffnet. Mein Spitzenwert war 84 dB, mein Durchschnittswert war 58,8 dB bei erlaubten 49 dB nachts, zur Info 59 dB sind ein normal geführtes Gespräch, also wird man nachts immer "angesprochen".

    Kurzum, machen Sie nicht die gleichen Fehler wie wir, da im aktuellen Landesverkehrsplan 2030 von einer erneuten Zunahme von 56% zw. D & CZ ausgegangen wird und eine Neu-Verlärmung stattfindet wird. Gern können zu mich auch kontaktieren, damit >wir< gemeinsam unsere Situation verbessern.

  • 5
    1
    arnoldu
    20.09.2020

    WIRKLICHEN Lärm gibt es seit Jahrzehnten zB, auch an der B 174, in den Ortslagen Hohndorf und Großolbersdorf. Die noblen Adelsberger und Kleinolbersdorfer sollten sich zB mal an der Ampelkreuzung in Großolbersdorf einfinden. Da findet der beschriebene Transitverkehr 15 Meter von einem Wohnhaus entfernt statt. Dazu noch die Anfahrgeräusche an der Ampel.
    Ich bin dort aufgewachsen und besuche da regelmäßig Verwandtschaft. DAS IST LÄRM!