Coronapandemie: Traumurlaub in Myanmar endet für Erzgebirgerin mit einer Odyssee nach Hause

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Mit einer Freundin war die Witzschdorferin Maja Ulrich in Myanmar unterwegs, als sich die Corona-Krise drastisch verschärfte. Der Weg nach Deutschland erwies sich als extrem schwierig.


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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 12
    3
    Bader
    08.04.2020

    Unverantwortlich, 7. März war kurz vor der Schließung der Schulen. Und nach Asien zu reisen, wo das Virus herstammt, ist auch selten naiv. Und dann noch darüber freuen, dass man ganz allein ist und nach einem die Besichtigungsstätten geschlossen werden....Da kann man nur mit dem Kopf schütteln und sagen, "selbst schuld". Mit 2 Nächten auf den Flughäfen sind sie noch gut davongekommen...