Das sind die Siegerbilder der Fotowettbewerb-Sommerrunde: Wo Erzgebirger Kraft schöpfen

71 Bilder, das sind 71 Motive zwischen Himmel und Erde, zwischen Natur und Stadt, zwischen Trubel und Stille. Auch in der Sommerrunde haben die Teilnehmer des "Freie Presse"-Leserwettbewerbs gezeigt, welche schönen Orte und Momente die Region und das Leben in ihr zu bieten haben. Gleichzeitig sind Hobbyfotografen wieder aufgerufen, im Herbst die Linse zu zücken.

Weite und gleichermaßen ein wohliges Gefühl vermittelt das Wettbewerbsfoto von Jeanette Klaubert aus Annaberg-Buchholz. Es entstand auf der Dörfler Höhe.


Ein atmosphärisches spätsommerliches Bild hat René Illgen aus Lengefeld eingereicht. Es zeigt "Herders Ruh" in einem Wäldchen in Lengefeld. Dort wurde vor einigen Jahren eine neue Gedenkstätte errichtet, auf der der Familienstammbaum der Familie Herder aufgelistet ist. Man kann durchgehen, obwohl das Areal umzäunt ist. "Allerdings sollte man sich bewusst sein, eine Gedenkstätte zu besuchen und das Verhalten entsprechend anpassen", so Illgen.


Als Schnappschuss bezeichnet Patrick Illgen aus Pockau-Lengefeld dieses Bild, das seinen Vater bei einem kurzem Abendspaziergang zum Soldatenteich zeigt. Ein Bild aus dem Leben, das nicht nur wegen der Spiegelung gekonnt arrangiert ist. 


"So muss wohl der Eingang zum Hundehimmel aussehen", sagt Axel Schaarschmidt aus Annaberg-Buchholz, der in den Wolken diese tierische Formation entdeckte.


Ob besondere Perspektive, Linienführung, die Konkurrenz von Ordnung und Dynamik, farbliche Einheit und Kontraste: Ein perfektes Sommerfoto bei passendem Motiv im Schwimmbad ist Stefan Glaß aus Olbernhau gelungen.

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