Gewerkschaftsbund kritisiert Lohnniveau

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Erzgebirge.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat die Höhe des Lohnniveaus in Südwestsachsen kritisiert. Die Preissteigerungen bei Energie (aktuell in Sachsen 29,6 Prozent), aber auch die Teuerung bei Nahrungsmitteln (15,5 Prozent in Sachsen aktuell) würden das Problem verschärfen, sagte Regionalgeschäftsführer Ralf Hron. Der Medianlohn, bei dem Unschärfen infolge von Spitzeneinkommen und Niedriglöhnen bereinigt wurden, liege im Kreis bei 2521 Euro brutto im Monat, damit unter dem sächsischen Durchschnitt von 2857 Euro und weit hinter dem bundesweiten von 3516 Euro. "Bei allem Verständnis für die Notwendigkeit von Energieeinsparung müssen jetzt erst einmal viele wichtige Zukunftsfragen im Zusammenhang mit den Preisanstiegen und dem Lohnniveau beantwortet werden", so Hron. (ael/urm)

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