Kreis will digitalen Weg

Mittelsachsen-Sprecher: Noch fehlt Gesetzesgrundlage

Freiberg.

Der Landkreis Mittelsachsen setzt sich für mehr Verwaltungsvorgänge, insbesondere zur Fahrerlaubnis, auf digitalem Weg ein. Wie Sprecher André Kaiser auf Anfrage erklärte, könne sich die Behörde "dauerhaft und generell eine elektronische Antragstellung zum Beispiel unter Nutzung der auf dem Personalausweis gespeicherten Daten, insbesondere Bilddatei und Unterschrift, vorstellen". Leider fehle noch die gesetzliche Grundlage, es bedürfe einer Regelung zwischen den Bundministerien für digitale Infrastruktur und Inneres. Das Thema Fahrerlaubnis sei Bestandteil des Onlinezugangsgesetzes in Sachsen, das ab 2022 umgesetzt werde, stellte Kaiser in Aussicht. (grit)

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