Lokalspitze: Licht der Hoffnung

Manchmal bin ich echt besonders dankbar und stolz, ein Erzgebirger zu sein. Jetzt wärmen wir eben nicht nur auf, was andere gekocht haben. Dabei habe ich gar nichts dagegen, wenn sich die Leute in diesen schweren Zeiten aus ihren Fenstern etwas vormusizieren. Aber diese Sache mit den Schwibbögen ist eben einfach etwas ganz Eigenes, etwas Typisches, etwas zutiefst Erzgebirgisches. Und sie ist auch und vor allem symbolträchtig: Denn so wie der Schwibbogen mit seinem Licht schon immer dafür steht, wie sich die Bergleute nach der Dunkelheit unter Tage auf die Helligkeit an der Oberfläche freuen, steht er nun für unser aller Hoffnung auf ein Ende dieser dunklen Tage. (kjr)


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