Medienpreis widmet sich diesmal dem Welterbe

Bis 30. September Fotos und Filme für "Grenzgänger" gefragt

Marienberg.

Eine neue Auflage des Medienpreises "Grenzgänger" steht an, und der Wettbewerb widmet sich diesmal dem Thema Welterbe. Was macht das Welterbe aus? Welche Sicht haben die Menschen in Deutschland und Tschechien auf den Welterbetitel? Welche Welterbestätten gibt es? Welche besonderen Geschichten verbinden die Einsender damit? Was ist deren Sicht auf das Welterbe?

Gesucht werden laut dem Förderverein der Baldauf-Villa in Marienberg Filme und Fotos, egal ob vom Profi oder vom Hobbyfilmer, ob mit dem Handy, dem Camcorder oder der Spiegelreflex aufgenommen. Gefragt ist der persönliche Blick auf das Welterbe. "Gern können die Einreicher dabei zum Grenzgänger werden und persönlich Grenzen (welcher Art auch immer) überschreiten", heißt es in der Ankündigung weiter.

Jedes Jahr im Herbst finden in der Baldauf-Villa in Marienberg die Film- und Fototage statt. Der Medienpreis "Grenzgänger" ist ein Teil davon. Ursprünglich als Fernsehpreis gestartet, werden die Grenzen seit einigen Jahren etwas weiter definiert, und er widmet sich stärker den Themen Heimat und Mundart. "Natürlich immer getreu unserem Motto als Grenzgänger, mit dem Blick über den Tellerrand und mit einem Bezug zum Thema Medien, natürlich medial aufbereitet und in Szene gesetzt", heißt es seitens des Fördervereins.

Die Arbeiten werden von einer Jury bewertet und im Rahmen einer Auszeichnungsveranstaltung geehrt. Geplant ist, die besten Werke zu veröffentlichen. Einsendeschluss ist der 30. September. Die Arbeiten sollten digital übermittelt werden (einreicher@grenzgaenger-fernsehpreis.de). Es gehen auch Links zu Cloud-Speichern wie dropbox.

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