Student erhält neue Personalstelle

Freistaat fördert Ausbildungsentgelte - Oberwiesenthal will von Angebot profitieren

Oberwiesenthal.

Da der Fachkräftemangel auch in der öffentlichen Verwaltung spürbar ist, hat der Freistaat eine Ausbildungsoffensive gestartet. Mit ihr wird die Ausbildung von Studenten an der Hochschule in Meißen für Kommunen deutlich günstiger. Ein Angebot, von dem Oberwiesenthal profitieren möchte. Deshalb hat der Stadtrat dafür votiert, eine neue Personalstelle in der Verwaltung zu schaffen. Unter anderem werden im Zuge der Offensive nach Angaben von Hauptamtsleiterin Sarah Schlosser die Ausbildungsentgelte bei Abschluss eines öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnisses zu 90 Prozent gefördert. Der neue Studiengang, der sich über drei Jahre erstreckt, würde im September starten. Auf die Stadt würden damit noch etwa 6500 Euro Kosten für einen Ausbilderlehrgang zukommen. Bisher verfüge in der Verwaltung noch niemand über die Eignung. Mit einem eigenen Ausbilder perspektivisch weiter eigenen Nachwuchs ausbilden. (af)

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