Verlust von fünf Millionen Euro: Warum wusste der Kreistag nichts davon?

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Kreisräte üben nach der Pleite der Greensill-Bank heftige Kritik am Umgang des Erzgebirgskreises mit Steuergeldern. Und sie fordern Aufklärung sowie Konsequenzen.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Stefan1
    21.03.2021

    Bautzemann, besser kann man das nicht Schreiben. Hut ab.

  • 9
    0
    Auriga
    21.03.2021

    Man riskierte 5 Millionen öffentlicher Gelder für 0,0075 Millionen Gewinnerwartung! Das läuft sonst unter Rundungsdifferenz.

  • 11
    0
    Bautzemann
    21.03.2021

    Es ist schon ein Kreuz mit der Politik in Deutschland. Da verkackeiert ein Landrat mal schnell 5 Millionen € seiner Mitbürger ohne das der Kreistag ein Misstrauensvotum stellt, oder gar die Anwälte des Volkes ermitteln. Da will ein Sozialdemokrat Kanzler werden, der in seiner aktuellen Amtszeit Cumex, Wirecard und auch Greensill zu verantworten hat. Von den linientreuen Hauptmedien erfolgt keinerlei Aufschrei und Anklage wie das noch teilweise demokratische System unseres Landes Stück für Stück demontiert wird. Wir brauchen uns doch überhaupt nicht zu wundern, wenn täglich immer mehr Menschen konservative Ansichten, die wertebestimmend sind, in ihrem Leben wollen. Hier gehört Ehrlichkeit, Ordnung, Sicherheit, Achtung des Alters und der Familie, Achtung des Nächsten, Heimat- und Vaterlandsliebe und vieles mehr dazu. Wenn diese Begriffe rechts sind, ist das in Ordnung. Sie sind aber keinesfalls rechtsradikal oder extrem. Bei einem ordentlichen Politikgebaren, wäre das nicht möglich!

  • 12
    0
    Hansi37
    21.03.2021

    Dos Gald is ja net wag, s hot ner jetzt jemand annersch - eigesammlt in Deitschland un verschum noch Australien. Immer de gleiche Masch. S gibt halt immer wieder Leit, die drauf rei falln. Aber dos war unner aller Gald. Also rückzoln - sufort.

  • 7
    0
    Stefan1
    20.03.2021

    Vorallem für 7500 Euro Zinsen im Jahr. Was hätte mit den Geld alles gemacht werden können. Ach Schade.